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der erste gelernte Hifi-Restaurator Deutschlands!
Karsten, sehe ich auch so Denker
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  • Der Karsten
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Worauf willst du denn hinaus, (der) Karsten?
Gruß
Malte

Die besten Jahre kommen doch nach 45! Das war bei Deutschland auch so. - Stromberg -
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nur darauf, welche Ausbildung ein HiFi Restaurator braucht.Denker
Steht ja so auch in meiner Frage.Floet
betse Grüße
der Karsten
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(14.05.2011, 16:27)Armin777 schrieb: Also, um Missverständnissen vorzubeugen - die Ausbildung wird anerkannt - aber es gibt da keinen Gesellenbrief oder so etwas, weil der Beruf staatlich nicht anerkannt ist. Das wird auch nicht kommen, denn dazu sind es ja viel zu wenige!

Es ist wie so viele neue Berufe - ein Anlernberuf!

Drinks



Drinks Alf
Tease Humor ist,...wenn man trotzdem lacht! Tease

[-] 1 Mitglied sagt Danke an Alf für diesen Beitrag:
  • Der Karsten
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Als Radio-Fernseh-Techniker oder neuer ,kannst du so etwas auch machen ,wenn man gut ausgebildet ist ,ist so etwas kein Problem.Das Rad wird ja nicht neu erfunden.
Gruß troll
[-] 1 Mitglied sagt Danke an troll für diesen Beitrag:
  • Der Karsten
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Ja, Karsten - genau das ist das Problem, was wir hier in Deutschland haben: es kommt überhaupt nicht darauf an,was jemand kann oder macht, sondern nur darauf, ob das Papier, welches sein Können belegen soll, staatlich anerkannt ist.

Drinks
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an Armin777 für diesen Beitrag:
  • Stereo-Tüp, törö
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AtAlf
uuups, das muß ich wohl übersehen haben danke.Kaffee
At troll
danke, man kann ja nicht alles wissen aber wer freundlich fragt bekommt auch eine AntwortThumbsup
beste Grüße
der Karsten
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(09.09.2013, 09:05)Armin777 schrieb: Ja, Karsten - genau das ist das Problem, was wir hier in Deutschland haben: es kommt überhaupt nicht darauf an,was jemand kann oder macht, sondern nur darauf, ob das Papier, welches sein Können belegen soll, staatlich anerkannt ist.

Drinks

Hallo Armin,
auf der einen Seite stellt es sich zwar als Problem dar, welches sich aber durch z.B. die Anstellung eines Meisters (der sein Wissen und Können durch etliche Stunden des lernens, Prüfungen und einer nicht unerheblichen Summe an Geldes investiert hat) lösen lässt.
Kostet dann zwar Geld ( Lohn etc..) ist aber oftmals auch äußerst hilfreich wenn man mal nicht weiter weiss.Thumbsup
Auf der anderen Seite hält es aber auch viele davon ab einen Betrieb zu gründen und damit dann den bestehenden legitimierten als Konkurenten im Markt bedrängen.
Es ist eben nicht immer alles nur gut oder nur schlecht in unserem Lande.
beste Grüße
der Karsten
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Und das sagst Du jemanden, der fünf Jahre lang allen Informationselektronikern von Berlin und Brandenburg die Meisterprüfung abgenommen hat, sich alle Fragen ausdachte, die die angehenden Meister meistens nicht richtig beantworten konnten (trotz multiplem Choice-System zum Ankreuzen) und denen er bei der Nachprüfung häufig mit "zugedrückten Hühneraugen" die unterschriebene Meisterurkunde in die Hände gab? Ich arbeite hier in Niemegk mit einem Meister (Dieter hat seine Meisterprüfung 1970 in Oldenburg abgelegt) täglich eng zusammen. Glaube mir, es gibt genau so viele Dinge, die ich ihm erkläre, wie umgekehrt. Aber eins ist mal klar: die Urkunde (und die Prüfung zum Erwerb derselben) bringt es jedenfalls nicht. Was es wirklich bringt, ist die Erfahrung. Was nützt ein gestandener Meister, der Zeit seines Lebens nur Fernseher und Videorecorder bearbeitet hat und sich bei Hifi überhaupt nicht auskennt, bei der Komplettüberholung z.B. eines Pioneer Receivers?

Drinks

P.S. Karsten, glaube mir, ich kenne etliche Meister, die das Bild in Deinem Avatar nicht deuten könnten. Höchstens dass es ein Transistor im TO-3-Gehäuse ist. Schon die Bezeichnung TO-3 überfordert aber die meisten R-FS-Meister oder -Gesellen. Das es sich dabei um einen sehr alten, und heute kaum noch erhältlichen P-FET in V-MOS-TEchnik handelt.
[-] 3 Mitglieder sagen Danke an Armin777 für diesen Beitrag:
  • Jack Wolfman, Stereo-Tüp, stony
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Armin, Du sprichst mir aus der Seele, denn genau so ist es!
Thumbsup
Grüße Martin

Gott bewahre mich vor den "Normalen" (Herrman Hesse)

[Bild: plattenspieler-0001.gif]
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Ein Techniker der in der Lage ist einen TV zu reparieren aber Probleme hat eine Hifi Gerät zu reparieren, hat seinen Job verfehlt.Mir ist das egal ob TV oder Hifi ,es ist Elektronik und Mechanik die instand gesetzt wird.Ich mach mir auch vor einer Waschmaschine nicht ins Hemd und das hatte ich nicht in der Ausbildung.
Ich muss dir aber Recht geben das ein Gesellenbrief oder Meisterbrief nur heißt die Ausbildung nach deren Regel bestanden zu haben.
Gruß troll
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Naja, ob die deutsche Handwerksordnung im Bezug auf den Meisterbrief immer nur der Qualitätssicherung dient oder nicht auch ein wenig die unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet werden soll.....zumindest die EG hat da ja auch schon teilweise Zweifel gehabt.

Das man aber Beruf und Berufung unterscheidet macht m. E. schon Sinn. Da hängen ja steuerliche Sachen wie Werbungskosten oder bei Arbeitslosigkeit wohin man vermittelt werden soll/kann mit dran...

Allerdings sind die Berufsbilder ja auch nicht in Stein gegossen sondern unterliegen natürlich auch dem Wandel der Zeit....
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Ich möchte auch ganz herzlich Gratulieren!

King1
Scheissdrama denkt sich das Lama und spuckt der Bama in die Ersatzkasse.
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Hallo, auch ich möchte herzlich gratulieren!!!

Gerade bei der immer stärker werdenden völligen Digitalisierung ist es schön, wenn man den Mut hat, die Idee des "Hifi-Restaurators" auch wirklich gegen alle Wiederstände umzusetzen! Ich wünsche Dir/Euch viele weitere erfolgreiche Jahre!
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Gratulieren kann nicht schaden, auch wenn es schon ein paar Donnerstage her ist.

Trotzdem möchte ich in diesem Zusammenhang gerne mal einen Artikel aus Amerika verlinken, der sehr gut ausdrückt warum das Restaurieren sinnvoll ist und warum wir es toll finden was ihr zwei da leistet. Weil es am Ende um gute Musik und einen guten Sound geht.
Der Artikel ist auch schon mehr als 3 Jahre alt aber immer wieder nett zu lesen, leider aber in Englisch.

How can 30-year-old receivers sound better than new ones?
Since no one listens before they buy, selling today's receivers is a numbers game, and sound quality takes a back seat.
Weiterlesen...

Schöne Feiertage euch allen.
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an Pilzefreak für diesen Beitrag:
  • HiFi1991, Deubi
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Genau am kleinen Wort "How" scheiden sich dann allerdings auch die Geister...

Das Heranführen von oldfidelity an alte Leistungsfähigkeit zu vertretbaren Kosten ist eben leider nur schwer möglich bzw. häufig nur durch Hobbyisten zu leisten die die Stunden nicht zählen.

Versicherungstechnisch spricht man deshalb auch vom wirtschaftlichen Totalschaden...

VG Martin
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Ein "wirtschaftlicher Totalschaden" wird nach einer zu einfachen mathematischen Gleichung ermittelt, welcher DER entscheidende Faktor Emotion fehlt. Gefühlt ist mein revidierter Pioneer Receiver unbeschreiblich mehr wert, als der effektiv angegebene Zeitwert.
Wir können noch viele Bespiele machen ... Ich bin schon voller Vorfreude auf meine Geräte, welche grad bei Armin in guten Händen sind. Thumbsup
Ich wünsche allen, daß sie gesund bleiben, und das nötige Quentchen Glück im Leben haben ... Drinks
[-] 1 Mitglied sagt Danke an timilila für diesen Beitrag:
  • DUALIS
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Ich wollte keinesfalls emotionslos erscheinen. Mir lag nur daran festzuhalten das hierzu ein Aufwand notwendig ist der eben weit über das "Aufhübschen" und "am laufen halten" hinaus geht. Das verursacht in aller Regel bei ordentlicher Kalkulation Kosten die zunächst mal die Emotionen bei einem jedem stark dämpfen dürften.

http://www.ebay.de/itm/DUAL-CV-1700-und-...3f42e30395

http://www.ebay.de/itm/DUAL-CV-240-Quadr...3493&rt=nc

Nur so stimmt aber m. E. die Aussage, zu der auch der nachfolgende Autor kommt, das oldfidelity aktueller Gerätschaft ebenbürftig ist bzw. in Teilen was Highend anbetrifft sogar überlegen ist.

http://www.fertinger.com/index.php?optio...&Itemid=56

Und dann sind wir eben wieder beim kleinen Wort "How"

Vor diesem Hintergrund betrachtet dürfte sich der Aufwand für die breite Masse an oldfidelity wohl kaum lohnen.

VG Martin
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an leserpost für diesen Beitrag:
  • HiFi1991, tsx9
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Kann man irgendwo en praktikum machen wie man z.b. elkos wechselt und seinen verstärker reinigt, wäre mal was
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Workshops machen wir im Motorradforum auch: Ventile fräsen, einschleifen, Pleuelwechsel, etc. alles, was man da nicht dauernd macht. Mit Grill und Abends Lagerfeuer. War aber noch nicht dort.

Elkowechsel brauche ich nicht zu lernen...
Ein Problem sind die elektrotechnischen Laien und die Gefahr des Schlages. Würde ich mir offiziell nicht antun.

Auch ein Stammtisch wie beim Motorrad toll wäre.
Es geht hier nebenbei um eine 500er Enduro aus Anfang der Achtziger, die ich schon seit der Schulzeit 1985 besitze.
Wir sind keine RockerTease
Gruß TW
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