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RFT Lautsprecher u.Boxen-eine Hassliebe
#26
Ist der gleiche Schaumstoff, wie er in hochwertigeren Photokoffern verwendet wird, dient in unserer Firma zum gepolsterten Baugruppentransport. Also relativ formstabil und recht hohe Dichte, aber auch nicht hart. Und für Schaumstoff auch ziemlich schwer.
"Krieg ist der Terror der Reichen, Terror der Krieg der Armen"
Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#27
Dann scheint es ja zu passen und wie dick?
Ich nehm den 20mm Schaum,also 10mm durchgehend und 10mm die Noppen.
Mit 50mm ist das nicht so Optimal.
mfg die dicke Hummel
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#28
So, ich kann mal wieder etwas Fortschritt vermelden.

Technisch sind die Boxen fertig und laufen gerade im Probebetrieb. Und ich muß sagen, der Aufwand des Umbaus hat sich gelohnt, die klingen jetzt viel größer, als sie sind. Bassgewalt pur und trotzdem absolut sauber, dazu nun auch feine Höhen.

Weichen habe ich ein Paar aus den K13 Profil drin, etwas modifiziert. Die Überlast Warnschaltung ist komplett ausgelötet, bringt ja nix, da es keine Schutzschaltung ist und man die LED hinter der Frontbespannung eh kaum sehen würde. Die originalen Elkos wurden gegen bipolare Mundorf gewechselt. Vor den Hochtönern befindet sich jeweils ein PTC Element, das laut Berechnungstool bei Strassacker bei 23W abschaltet.

Zur Dämmung habe ich 30mm dicken Noppenschaum genommen, 20mm ist bei Strassacker nicht im Programm, die Stücke auf Arbeit waren zu klein und fizzelig beim Einbau..

Dazu T82 Anschlußterminals.

Bilder gibt es, wenn ich Zeit habe.

Ich habe auch mal die kritischen Frequenzen durchwobbeln lassen, die berüchtigte Dröhnneigung bei 100 Hz ist weg. Hörbare Verzerrungen waren keine da, Meßmikro habe ich leider nicht.

Nun habe ich nur noch eine Arbeit, eigentlich die größte Fummelei.
Es kam, wie es kommen mußte und wenn nix schief geht, ist was faul. Beim Tackern der neuen Frontbespannung ist die platte einer Box haargenau bei der allerletzten Klammer gebrochen, Reparatur unmöglich. Also baue ich mir neue Bespannrahmen aus Buchenleisten. Der beige Stoff sieht jedenfalls schon mal sehr gut aus.

Edit: 2 Bilder vom aktuellen Zustand. Einmal ohne Chassis und die Dämmung über den Weichen fehlt noch, das 2. fertig montiert.
Was bei der Bastelei richtig Kacke war, die Boxen sind komplett mit Kustharz zusammengeklebt, somit ist es schwer, am Gehäuse Korrekturen vorzunehmen, man bekommt fast nichts ohne Schäden ab. Sonst hätte ich nicht den Kopfstand mit den Brettchen für die Hochtöner gemacht, sondern neue Schallwände gebaut.
Die Terminals sind im Übrigen zwar ab Werk bereits mit einer Filzdichtung versehen, innen aber trotzdem noch mit Silikon abgedichtet.

[Bild: 65MF9OCh.jpg]

[Bild: 2j36h1Eh.jpg]
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Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#29
So, jetzt sehen die Sicken der Bässe besser aus, als ich es bei nagelneuen RFT Chassis jemals gesehen habe.

Mit A1 Kunststoff Tiefenpfleger (auch für Gummi geeignet) erst großzügig eingepinselt, nach kurzem Einziehen gründlich gereinigt (etwa 40 Wattestäbchen von tiefschwarz bis kackbraun verfärbt), danach noch einmal mit der Pflege eingerieben, die dann über Nacht einziehen lassen. Schon einmal optisch perfekt, der Gummi hat jetzt ein seidenmattes Tiefschwarz.
Dann Heute Nachmittag noch 3h gewobbelt (mit 5, 12, 18,5 und 25Hz jeweils alle 5 Minuten gewechselt). Dabei auch gleich noch bei einer Box 2 undichte Stellen gefunden, die jetzt dicht sind (bei 12Hz findet man solche Undichtigkeiten am Besten, da sind sie sehr deutlich hörbar und am Luftzug auch spürbar).
Jetzt sind die Sicken sowas von geschmeidig, glaubt keiner, der die DDR Chassis, speziell diese, kennt.

Dementsprechend hervorragende Baßwiedergabe. Ich höre mit den Boxen jetzt seit 4 Stunden Reggae, klingt hervorragend. Habe auch ein paar Mal zwischen den RFT und den KEF iQ7 hin- und hergeschaltet und bin mir nicht mehr sicher, welche besser klingen. Noch vor 2 Wochen wäre ich absolut sicher, KEF selbstverständlich.
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Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#30
(19.01.2017, 19:45)frankprcb schrieb: ... ein PTC Element, das laut Berechnungstool bei Strassacker bei 23W abschaltet.
...
Du glaubst aber nicht wirklich, daß DER Hochtöner im Mittel 23W verkraftet, oder? Oder meintest Du 2-3W?
Der PTC  Polyswitch reagiert ja recht langsam, mittelt also die auftretende Leistung, wie auch die Schwingspule im Hochtöner. Wenn er den Hotöner retten soll, muß der Polyswitch eher knapp dimensioniert sein.
Vielleicht bestellst Du Dir einfach mal auch noch welche für geringere Leistung und testest mal z.B. mit der kompletten Box als Last dran, wann die abschalten. Das wird laut! Dance3
Gruß Ralph

...listen to Spliff and you'll see the sun! Sun Sun Sun
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#31
Ich halte von diesem Hochtöner eher nichts bis gar nichts....die klangen schon in den RFT B3010 sehr mittelmässig und gefielen mir da schon nicht so recht.

Der Aufbau der K13 ähnelt doch sehr den B3010, nur ist die K13 eine geschlossene Box.
Gruß André





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#32
(23.01.2017, 13:46)Klangstrahler schrieb: Du glaubst aber nicht wirklich, daß DER Hochtöner im Mittel 23W verkraftet, oder? Oder meintest Du 2-3W?
Ich bin nach der Nennleistung gegangen, die liegt ja laut Daten bei 25W.

So schlecht finde ich den L9806 nicht, klingt ordentlich und kein Bißchen aufdringlich, so daß die Boxen nicht nerven.

Die Sicken der Tieftöner sind dermaßen geschmeidig geworden, ich habe sie mir vorhin noch einmal angeschaut, man glaubt kaum, daß das die originalen sind. Ursprünglich sind sie ja für Tieftöner schon sehr steif.
"Krieg ist der Terror der Reichen, Terror der Krieg der Armen"
Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#33
(23.01.2017, 21:05)frankprcb schrieb: Ursprünglich sind sie ja für Tieftöner schon sehr steif.

Das ist nicht gesagt, es gibt durchaus sogar Gummisicken, die für ihre Schaumstoffbrüder, als Ersatz konzipiert wurden. Das heißt, sie sind extra dünn und auch dadurch schön weich und flexibel und durchaus gut geeignet.
Das bedeutet - eine Tieftonsicke, muss nicht bedingt steif sein.

Übrigens das "Glasauge" in dieser Box, hat wahrlich keinen guten Ruf. Ich zitiere nur die RFT-Freaks.
Gruß zuendi
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  • Hummel601
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#34
Ja, so meinte ich das auch, die Sicken beim L 2921 sind original schon sehr steif, nimmt ihm etwas die Spielfreude. Nach der Behandlung geht er deutlich besser.

Den Tiefenpfleger nehme ich im Übrigen auch gern zum Retten schwer beschaffbarer harter Andruckrollen. Hat schon einige Male ganz gut funktioniert, so lange sie nicht verschlissen und nur ausgehärtet sind.

Wirklich Erfahrung hatte ich bislang nur mit dem L 9801, da hatten wir seinerzeit auf Arbeit öfters mal durchgebrannte auszuwechseln, oder auch welche, die geschliffen haben, mit dem entsprechenden kratzigen Ton.
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Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#35
(23.01.2017, 21:05)frankprcb schrieb: Ich bin nach der Nennleistung gegangen, die liegt ja laut Daten bei 25W.
...

Vermutlich ist diese Leistung mit einem Rauschsignal (z.B. DIN/IEC 268) ermittelt und "über Frequenzweiche" gemeint. Das heißt: die an das Gesamtsystem abgegebene Leistung ist 25W, davon bekommt der Hochtöner nur seinen vergleichsweise geringen Anteil. Angegeben wird dann üblicherweise sowas wie "Belastbarkeit über Frequenzweiche" o.ä. Die thermische Belastbarkeit der Hochtönerschwingspule - also das, was für die Dimensionierung des Polyswitch interessant ist - liegt irgendwo zwischen 2-5 W, würde ich vermuten.
Gruß Ralph

...listen to Spliff and you'll see the sun! Sun Sun Sun
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#36
Nun gut,der Umbau ist ja nichts neues,den gibt es schon fast 30 Jahre lang.....von Haus aus. Floet 
Bei den HT geh ich mit ,den L9801 mit 15 Watt....der taugt nur noch zum Umbauen. Beim L9806 sieht es nicht viel besser aus...es sei denn der hat ne schwarze Kalotte.
Wirklich besser wird es mit den HT`s ab Nr.L9816 hinauf bis zum L9862....wobei da noch nicht Schluß sein sollte.
Mit den unterschiedlichsten Kalotten( auch aus Gewebe,wie L7101 und 7104) sowie den unterschiedlichsten Platten und Waveguids.
Wer noch glaubt,das L7101 und L7104 aus den BR-Boxen das Beste war was RFT zu bieten hatte......der bewegt sich auf einem gewaltigen "Knüppeldamm".
Klar,das steht nirgends wo.....und die alten RFT'ler....na die sind ja 1989 im November stehen geblieben.
Aber wirklich Ende war damit erst 1997,als in Leipzig die Lichter entgültig ausgingen.Aber dennoch gab es wirklich gute Sachen in diesen 8 Jahren,nur das Wissen darüber und auch die Produkte an sich selbst,dies zu beschaffen und zu sortieren.....eine anspruchsvolle Arbeit.
mfg die dicke Hummel
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#37
Nach einigen Hörsessions muß ich schon sagen, daß die Kalotten im Vergleich zu modernen Kollegen arg schwächeln und dem Tieftöner nicht gewachsen sind. Dazu kommt noch die enorme Bündelung, minimal aus dem Sweetspot, schon nimmt der Hochtonpegel enorm ab.

Da ich mich sowieso mal in Sachen Lautsprecherbau weiterbilden will, werden die Lautsprecher von Grund auf neu gebaut. Neue Gehäuse mit identischem Volumen, Abmessungen nur dem stärkeren Material angepaßt, dazu Monacor Gewebekalotten, die eine Trennfrequenz von knapp über 1,5KHz erlauben, sind recht günstig. Sobald ich mich endlich für ein Meßmikro entscheiden konnte, werden die Tieftöner eingemessen, Gehäuse mit Testschallwand bauen, Kalottenposition ermitteln, Weiche berechnen.
Material soll 18mm Buchenleimholz werden, optisch wie das Original mit Stoffbespannung.
Problematisch wird vor Allem die Position des Hochtöners, wegen dem vorstehenden Rand. Eventuell versuche ich, die Bespannrahmen in dem Bereich wie einen Waveguide auszufräsen.
Insgesamt soll das Projekt, wegen Üben, günstig bleiben, so daß ein Fehlschlag nicht wehtut.
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Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#38
Hallo Frank.
Ich kenn die Lautis nun schon über 35 Jahre,nimm es mir bitte nicht krum,das was Du machen möchtest geht dann in die Hose.
Bitte,schau hier mal rein:
http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~madaus/big.html
Da findest Du ein paar Orintierungspunkte.
Das Volumen für den L2921 ist wirklich erst ab 20 Liter sinnvoll,dann bedenke das der Lauti schon zig Jahre auf dem Buckel hat,so ist die Gummisicke nicht mehr ganz so elstisch.
Der HT....ist auch schon arg in die Jahre gekommen (Hat auch einen kleinen Produktionsfehler)...da gibt es von RFT Besseres,wie den L9816 o. mit Wave-Guide den L9831.Wenn es denn unbedingt was mit Gewebekalotte sein soll,dann den L9851 o. L9861.Auch ein L9818 ist möglich.
Besser ist aber ein BR-Gehäuse ab 25 Liter,mit dem L2941 und einem der oben genannten Lautsprecher.
Der Vorteil vom L2941 ist eben der,Alubacklackdraht-Spule und Schaumstoffsicke,auch die TSP sind besser.Mann könnte sogar sagen,es ist der große Bruder vom L7102.
So weißt Du nun auch wer der geistige Vater von dem Teil ist.
Mal noch ein Tip,das Buchenleimholz....würde ich nicht verwenden,MDF 19-22mm ist hier sinnvoller und wenn man es sich leisten kann dann HDF oder gleich Beton.
Echtholz oder die Derivate davon.....das wird eher ein Eigentor,mit einer Außnahme,wenn das Echtholz schon 100 Jahre alt ist...dann schwingt dort nichts mehr,selbst bei Feuchtigkeit verändert es sich nicht mehr....das ist hart wie "Kruppstahl". Floet
mfg die dicke Hummel
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#39
Hi

Gewebekalotte will ich, wie gesagt, eine Monacor nehmen, keine RFT. Da gibt es eine preiswerte, Typ hjabe ich nicht im Kopf, deren Arbeitsbereich bei 1,5KHz beginnt, eine Trennfrequenz irgendwo bei 1,8KHz sollte da gut machbar sein.
Die Gummisicke vom Tieftöner ist top in Schuß, nachdem ich ihr die erwähnte Pflege gegönnt habe, sie ist deutlich softer als im Neuzustand. Dementsprechend gut geht das Chassis jetzt.
Das Problem ist eben im aktuellen Zustand, daß da die RFT Kalotte nicht mithalten kann, im oberen Grundton und in den Mitten gibt es einen Pegelabfall, der sich zwar weiter oben etwas bessert, aber nicht viel. Deshalb muß auch eine komplett neue Weiche berechnet werden, um die Beulen im Frequenzgang zu plätten.
Das mit dem Material behalte ich im Auge, danke für die Tipps.

Unter dem Strich soll ja keine Alltagsbox rauskommen, ich will mich an der üben. Da ist es ein gutes Testobjekt, weil ich nicht allzu viel Geld verbrenne, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt. Deswegen will ich im Groben auch die Dimensionen beibehalten, denn der Bass funktioniert ja hervorragend. Kopfschmerzen bereitet mir eben nur die Kalottenposition, weil mir keine Software bekannt ist, die auch die Simulation des Bespannrahmens ermöglicht. Da heißt es, mit Testschallwänden experimentieren.

Sollte ich mir neue Alltagsboxen bauen, dann wird es eh die hervorragend durchkonstruierte LYC von Alex von D.A.U.
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Jürgen Todenhöfer "Inside IS - 10 Tage im >Islamischen Staat<"
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#40
Das Problem im MT-Bereich ist ja längst bekannt unter RFT-Narren.
Eine Möglichkeit war den L2911 einzusetzen,der ja bis 3000 Hz geht,aber halt nicht genügent Leistung hat und auch an der Spulenpest leidet.
Zum anderen wurde erfolgreich die Weiche geändert und der L9816 engesetzt.(Mehr lohnt sich bei diesen Rentnern nicht)
Das Deine Gummisicke ,nach der Behandlungpflege wieder so weich ist wie am ersten Tag....ist eine Täuschung.
Es wäre ein Wunder,wenn durch auftragen eines Mittels der Gummi wieder weich wird. Der Prozess der Aushärtung ist unumkehrbar.
Klasse wenn dies gehen würde....dann könnte ich meine Winterreifen mindestens 10 Jahre fahren. Floet
Bedenke bitte,wann diese Lautsprecher entwickelt worden sind und auch die Bedingungen.Für heutige Ansprüche und Geschmäcker nur bedingt tauglich.
Da ist es besser man setzt auf Lautsprecher von EAL / LAL nach 1990, wenn es denn was von RFT oder dem Osten sein soll.
Wer Geld ausgeben möchte,kann ja auch bei MEG vorstellig werden.
Wenn Du möchtest,kann ich Dir Beispiele und etwas Literatur zukommen lassen.
mfg die dicke Hummel
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