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jazzAdvent in Wuppertal
#1
Hallo zusammen,

nachdem das Wuppertaler jazzMeeting 2016 schön rund gelaufen ist, geht unser Programm beim jazzAdvent 2016 weiter mit 4 Konzerten an den Adventssonntagen im Café Ada. Achtung, die Konzerte beginnen bereits um 17.00
Uhr.

Hier das Programm, leider ohne Bilder, aber die gibt es demnächst auf unserer homepage www.opensky-ev.de



27.11. openSky geneRation orcheStra:
Der jazzAdvent 2016 beginnt, wie der jazzAdvent 2015 endete, mit einem Konzert des openSky geneRation orcheStra. Die Band aus dem openSky-Vereinsumfeld umfasst vom jungen Schlagzeuger Hendrik Eichler bis zum
Freejazz-Urgestein Dietrich Rauschtenberger
4 Generationen Wuppertaler Jazzmusik und greift Einflüsse von den 60er Jahren bis heute auf. Das Programm besteht wieder aus Komponiertem, Improvisiertem, Geklautem und wird wieder bereichert mit Dietrichs toll vorgetragenen Texten.

04.12. U 60:
Unter dem Bandnamen U60 haben sich vier erfolgreiche Musiker um den Ausnahme-Gitarristen Markus Wienstroer zusammengefunden, um ein Liveband-Projekt ins Leben zur
rufen. In regelmäßigen Sessions hat die Band gejammt, arrangiert und geprobtund so mit den ausnahmslos von Wienstroer komponierten Titeln ihren eigenen, individuellen Sound entwickelt. Das musikalische Genre umfasst dabei übergreifend Styles wie Funk, Rock, Jazz, Pop, Latin, Metal, Fusion. Neben Titeln, die viel Freiraum fürImprovisationen, Soli bzw. die Interaktion der Musiker untereinander lassen gibt es auch eher klassisch auskomponierte Arrangements. Insgesamt eine Melange auf musikalisch wie spieltechnisch hohem Niveau, die stets mit Spielfreude und Virtuosität sowie Groove und eingängigen Meldebögen dem Publikum ein kurzweiliges Konzert-Erlebnis bietet

11.12. Albrecht Maurer Quartet Works:
Sein erstes Quartett bildete Albrecht Maurer 1994 für einen Mitschnitt des WDR. Es entstand eine CD, die seit langem vergriffen ist.
In diesem Konzert werden nun die alten Noten wieder aufgelegt und neues hinzugefügt. Joscha Oetz, der junge Schweizer Dominik Mahnig
sowie der aus Graz anreisende Saxofonist Julian
Arguelles werden nun diese Klänge erneut zu Gehör zu bringen.


"Die Musik klingt neu, frisch und aufregend, denn anstatt Improvisation innerhalb eines Stückes als ein kompositorisches Element zu platzieren, kreiert Maurer Kompositionen, die klingen, als würden sie aus
der Improvisation herauswachsen und umgekehrt. Diese Musik steht
nicht nur für sich allein, sie setzt einen Standart dafür, wie Jazz am Ende des Jahrhundert-Wechsel klingen soll."
(Coda Magazine, Kanada 1994)

18.12. Johanna Schneider Quartet:
Johanna Schneiders Programm "How High The Moon", ist eine Hommage an den Mond, der nicht umsonst Thema vieler bekannt gewordener Musikstücke und Gedichte ist.
So wird er mal zum Sinnbild für die scheinbar unerreichbare Liebe („I Wished On The Moon"), oder dient als romantische Szenerie („Moonlight in Vermont"). Selbst seine Nichtexistenz kann dem einen oder anderen zu einem
nächtlichen Kuss verhelfen, so wie dem Pärchen aus
dem Song "No Moon At All", das sich im schummerigen Licht der Mondfinsternis ganz wohl zu fühlen scheint.
Hell strahlend wie die Sonne steht der Vollmond in zwei anderen Titeln des Programms am Himmel. So wird er gar als "Midnight Sun" besungen oder verleitet zu einem leidenschaftlichen "Moondance".
Dass jedoch nicht nur positive Assoziationen geweckt werden, zeigt wiederum der Song "Cajun Moon", der den Mond als mystischen Unheilsboten beschreibt.
Die verschiedenen Gesichter des Mondes finden sich auch in der musikalischen Vielfalt des Programms wieder - gefühlvolle Jazzballaden, bekannte Swing-Standards sowie geschmackvoll arrangierte Bossa Novas und Groovenummern
wechseln sich ab.
Lassen Sie sich verzaubern von der Magie des Mondes und der Musik!


Eine kleine Vorschauauf 2017 kann ich auch schon geben:
Am
18.03. um 20.00 Uhr spielen Bänz Oester & The Rainmakers ein Konzert im Café Ada. Ich bin mir sicher, das wird eines der Highlights im nächsten Jahr. Das Südafrikanisch-Schweizerische Quartett um den Kontrabassisten Bänz Oester besteht seit 2012 und hat seither viele Konzerte in der Schweiz, Südafrika, Frankreich und Deutschland gespielt, u.a. an den Festivals von Willisau, Winterfestival Bern, Taktlos Zürich, Int. Jazzfestival Cape Town, Grahamstown (SA), Jazzahead Bremen.
Das Repertoire der Band besteht aus Eigenkompositionen der Mitspieler und Adaptionen von Stücken aus der Schweiz, Südafrika und dem Balkan. Dazu hier ein paar Infos von der Band

Video:


Musik:


Line-Up: Ganesh Geymeier - tenor sax, Afrika Mkhize – piano, Ayanda Sikade – drums, Bänz Oester - bass

Homepage: www.rainmakers.info

Bis dahin und Gruß aus dem Wuppertal

Tillmann
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