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TASCAM 122 MK II spielt verrueckt!
#1
Tascam 122MKII-Kassettendeck

Hallo Leute,
habe mich extra wegen o.g. Deck angmeldet und bestimmt nicht deshalb,nur weil es so schön ist ;-) !
Es ist ein USA -Gerät 120Volt 60Hz.
Ich "betreibe" es mit 90 V 50Hz wobei sich der Directdrive - Motor auf 50Hz per Schalter umschalten lässt.
Trotzdem läuft es nicht,wie es soll.
Der Motor muss mindestens 15min laufen,bis die Drehzahl einigermassen korrekt stimmt-es läuft anfangs viel zu langsam,auch mit "Pitch-Control"(null reaktion) ist nichts zu machen,wenn ich den Schalter dafür drücke,bleibt das Band fasst stehen!?
Habe schon auf das hintere schraubbare Lager etwas(!)Vaseline gegeben,weil der Motor auch Gräusche macht-keine Veränderung.
Auf der Steuerplatine befinden sich 7 elko's (SMD) könnten diese Zwerge das ganze Übel sein?
Was mich weiterhin stutzig macht:
Das Teil hat keinerlei Feinsicherungen verbaut! ist das normal bei US-Geräten?
Vielleicht kennt sich jemand mit speziell mit diesem Deck aus-im Netz habe ich kaum Brauchbares gefunden .
Danke im Voraus an Alle!
Achim


Mit diesem Anliegen wandte ich mich an ein anderes Forum-keine Reaktion!
Habe den Text mal hierher kopiert,mal sehen ob mir jemand helfen kann.
Mittlerweile habe ich schon die SMD-Zwerge in Riesen-Elkos getauscht-naja,so gross sind die auch nicht.
Allerdings nur fuenf,denn zwei sind bipolare elkos und die habe/hatte ich nicht zur hand.
Jetzt habe ich genau den gegenteiligen Effekt,der Motor rennt foermlich und macht geraeusche,als ob ein Motorrad beschleunigt!? 
Die Capstanwelle laeuft dabei voellig frei,es schleift oder klemmt nichts!!!
Wenn sich jemand auskennt,kann ich auch noch Bilder und Schaltplaene hochladen.
Hoffendlich findet sich jemand zum mitgruebeln!
Bin erst am spaeteren Abend zurueck,bis dahin ciao,
Achim
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#2
Moin,
ich denke eher das Du die internen Betriebsspannungen nicht erreichst, daher keine vernünftige Regelung.
Betreibe das Gerät doch mit 120V, dann sollte es auch funktionieren.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Toddi77 für diesen Beitrag:
  • Pilly
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#3
(03.02.2016, 16:50)Toddi77 schrieb: Moin,
ich denke eher das Du die internen Betriebsspannungen nicht erreichst, daher keine vernünftige Regelung.
Betreibe das Gerät doch mit 120V, dann sollte es auch funktionieren.

Hallo Toddi,
schön ,dass so schnell jemand reagiert,danke Thumbsup

hab auch schon daran gedacht,auf 120V hochzuregeln.
Auf die ~90V bin ich gekommen,weil von anderen Profis empfohlen wird,max. 5/6 der 120V/60Hz Spannung zu fahren,um Überlastungen/Überhitzunen zu vermeiden.
Bei 100V wurde aber der Kühlkörper ,an dem einige Spannungsregler und andere Transen befestigt sind ,sehr warm-das war aber vor dem Elko-Tausch auf der Motorplatine,habe den Kühlkörper jetzt verdoppelt.
Mich wundert auch,warum Pitch Control nicht funktionierte/funktioniert.
Hätte auch schon längst auf einen 230V Trafo gewechselt,aber ich brauche einen Typen mit 2X12V(mit Mittelanzapfung) sowie 1x7V,nicht zu finden so ein Teil[Bild: flenne.gif]
Na o.k. werde mal weiter fummeln und bei Erfolg berichten,ciao
Achim
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#4
(03.02.2016, 21:36)Pilly schrieb: Auf die ~90V bin ich gekommen,weil von anderen Profis empfohlen wird,max. 5/6 der 120V/60Hz Spannung zu fahren,um Überlastungen/Überhitzunen zu vermeiden.
Bei 100V wurde aber der Kühlkörper ,an dem einige Spannungsregler und andere Transen befestigt sind ,sehr warm-das war aber vor dem Elko-Tausch auf der Motorplatine,habe den Kühlkörper jetzt verdoppelt.

Moin,
das Netzteil ist beim Uebergang von 60 auf 50Hz nicht das Problem, sondern der Netztrafo. Ist der fuer 60Hz ausgelegt und auch sonst schon "auf Kante genaeht", dann zieht er bei 50Hz erhoehten Magnetisierungsstrom und wird heiss. Hat der Trafo auch fuer 50Hz ausreichende Kerngroesse, dann wird er sich nicht unzulaessig erwaermen.
Einfach das offene Geraet bei 110V/50Hz einschalten und die Temperatur des Trafos beobachten. Alternativ den Primaerstrom des Trafos messen und die Spannung von 90 auf 120V erhoehen. An dem Punkt, wo der Trafo ueberfordert wird, steigt der Primaerstrom stark an.

Der "reparierte" Motor rennt los, weil der Regelung das Tachosignal verloren gegangen ist und sie damit von einem stehenden Motor ausgeht, der natuerlich mit vollem Strom versorgt werden muss. Irgendwo ist da ein Fehler eingebaut worden.

73
Peter
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  • Pilly, bikehomero
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#5
(03.02.2016, 23:10)hf500Hallo,besten Dank für die Tipps!Mir scheint jetzt,dass alles "nur" ein Problem der richtigen Spannung ist!?Der US-Verkäufer war auch total bestürzt,als ich ihm mitteilte ,dass das als "good working" inserierte Gerät ,absolut nicht so läuft wie versprochen.Anfangs ,vorm Elko-Tausch,mit etwas Geduld und ein wenig drehen am internen (extra) Trimpoti vom Pitch Control,konnte ich die richtige Geschwindigkeit einstellen.Allerdings nach erneutem Einschschalten-gleiche Prozedur wie vorher!Ich werde mich erstmal verstärkt dem Trafo/der Netzspannung widmen,ciaoAchim schrieb:
(03.02.2016, 21:36)Pilly schrieb: Auf die ~90V bin ich gekommen,weil von anderen Profis empfohlen wird,max. 5/6 der 120V/60Hz Spannung zu fahren,um Überlastungen/Überhitzunen zu vermeiden.
Bei 100V wurde aber der Kühlkörper ,an dem einige Spannungsregler und andere Transen befestigt sind ,sehr warm-das war aber vor dem Elko-Tausch auf der Motorplatine,habe den Kühlkörper jetzt verdoppelt.

Moin,
das Netzteil ist beim Uebergang von 60 auf 50Hz nicht das Problem, sondern der Netztrafo. Ist der fuer 60Hz ausgelegt und auch sonst schon "auf Kante genaeht", dann zieht er bei 50Hz erhoehten Magnetisierungsstrom und wird heiss. Hat der Trafo auch fuer 50Hz ausreichende Kerngroesse, dann wird er sich nicht unzulaessig erwaermen.
Einfach das offene Geraet bei 110V/50Hz einschalten und die Temperatur des Trafos beobachten. Alternativ den Primaerstrom des Trafos messen und die Spannung von 90 auf 120V erhoehen. An dem Punkt, wo der Trafo ueberfordert wird, steigt der Primaerstrom stark an.

Der "reparierte" Motor rennt los, weil der Regelung das Tachosignal verloren gegangen ist und sie damit von einem stehenden Motor ausgeht, der natuerlich mit vollem Strom versorgt werden muss. Irgendwo ist da ein Fehler eingebaut worden.

73
Peter
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#6
(03.02.2016, 21:36)Pilly schrieb: Hätte auch schon längst auf einen 230V Trafo gewechselt,aber ich brauche einen Typen mit 2X12V(mit Mittelanzapfung) sowie 1x7V,nicht zu finden so ein Teil[Bild: flenne.gif]

Ich habe mir das Service-Manual angesehen.
Du hättest locker Platz für zwei Trafos.
2x12V gibts wie Sand am Meer und dann noch einen kleinen zweiten Trafo dazu mit 7 bis 8 V und gut.
Die 12V werden mit jeweils 1,6A abgesichert, die Einzelspannung mit 800mA.
Für die 2x12V würde sich auch ein Ringkern anbieten (auf den man übrigens auch sehr einfach eine Hilfswicklung selbst aufwickeln kann bis die benötigte Spannung stimmt).

[Bild: Dl5t4KEh.png]
Viele Grüße Bruno [Bild: ybhfnxfq]
Wer noch grün ist, kann wachsen. Wer sich bereits reif denkt, beginnt schon zu faulen.
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  • Pilly
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#7
Hi Bruno,
da hast Du vollkommen recht,reinpassen tun zwei Trafos locker,bloss dachte ich bisher:
ist es nicht "affig" ,ein Kassettendeck mit 24(!!!)Watt und zwei Trafos!?
scheint mir aber bald nichts anderes übrig zu bleiben,ciao
Achim
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#8
(03.02.2016, 23:57)Pilly schrieb: ..bloss dachte ich bisher:
ist es nicht "affig" ,ein Kassettendeck mit 24(!!!)Watt und zwei Trafos!?

Nö. Klappe zu, Affe tot Floet .
Viele Grüße Bruno [Bild: ybhfnxfq]
Wer noch grün ist, kann wachsen. Wer sich bereits reif denkt, beginnt schon zu faulen.
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#9
Jau............,
wie gerne würde ich die "Klappe" zumachen................[Bild: denker.gif]
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#10
Hallo,
wollte mal kurz mitteilen,dass es tatsächlich an der Spannung liegt!!!
Da der Kassettenblock incl. Motoren noch ausgebaut sind,habe ich es heute an die Autobatterie (kein Trafo mit 12V DC zur Hand)geklemmt,siehe da :
Motor läuft als wäre keiner da-nichts zu hören!!!
Bin in der BUCHT(Spanien) fündig geworden und kann für 45€ alles inclusive ,einen original TEAC Trafo für europäische Modelle bekommen.
Ich glaube, ich werde dem Tascam dieses Teil implantieren und Ruhe ist-hoffentlich!
Bevor ich dann alles wieder einbaue ,würde ich trotzdem nochmals die elkos tauschen.Habe welche entdeckt,die bis zu 20000 h(!!!) laufzeit haben sollen,dann bräuchte ich da nie wieder ran!
Kenne die Teile garnicht,sind die zu empfehlen:
https://www.conrad.de/de/elektrolyt-kond...46012.html
ciao,
Achim
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#11
Moin,
jetzt muessen wir aber genau wissen, was du wo angeklemmt hast. Die Ausgangsspannung des Seriennetzteiles wird stabilisiert, in weiten Grenzen der Eingangsspannung (Netzspannung) ist dessen Ausgangsspannung konstant.

Hast du du die vom Netzteil erzeugten Betriebsspannungen mal nachgemessen?

Uebrigens, das CNF350 von Grundig hat auch zwei Trafos. Es ist ein Zukauf aus Japan, Hersteller schlecht bestimmbar. Einiges deutet auf Hitachi hin.
Ein Trafo ist fuer das Bandgeraet, der andere speist den zur Uhr umschaltbaren Bandlaengenzaehler. Beide Trafos haben ansehnliche Kernabmessungen. Das ergibt Sinn, ein fuer die Leistung grosser Trafo muss weniger magnetisiert werden und erzeugt ein kleineres Streufeld. Da die Trafos typischerweise irgendwo hinter dem Laufwerk in relativer Tonkopfnaehe stehen, ist das sinnvoll.

73
Peter
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  • ZodiacWuppertal, analogicus
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#12
Hi Peter,
mittels zweier Krokodilklemmen ,die ich auf die Messstrippen meines Multimeters steckte,klemmte ich diese an die Autobatterie,mit den Messspitzen habe ich die zwei Lötpunkte (Gain und +12V) direkt auf der Motorsteuerplatine,berührt (die Punkte liegen sehr eng beieinander-zwei millimeter weiter zusammen und ich hätte die Strippen "angelötet"[Bild: laugh.gif] ).
Auf die Autobatterie bin ich gekommen,weil mein einziger 12V-DC-Trafo zu klein war,so dass die 12V auf 9V "zusammenschrumptfen"- aber ich wollte es wissen ,nun weiss ich's[Bild: dance3.gif]

Deshalb habe ich auch noch nicht die Spannung vom Netzteil gemessen,entweder ich nehme jetzt das aus der Bucht oder ich mach zwei separate rein-kann da eventuell irgendwie ein Brummen einstreuen ?[Bild: denker.gif]

Zu den Elkos ,kannst Du die empfehlen oder kennst Du diese?

Ciao,
Achim
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#13
(04.02.2016, 22:36)Pilly schrieb: 1.Deshalb habe ich auch noch nicht die Spannung vom Netzteil gemessen,entweder ich nehme jetzt das aus der Bucht oder ich mach zwei separate rein-kann da eventuell irgendwie ein Brummen einstreuen ?[Bild: denker.gif]

2.Zu den Elkos ,kannst Du die empfehlen oder kennst Du diese?

Moin,
1. Das sollte man sich im Schaltbild mal genauer ansehen. Die Betriebsspannungen, die die Netzteile leifern, sollten auf jeden Fall ueberprueft werden.

Brumm kann eingestreut werden, wenn nicht.originale Ersatztrafo ein zu grosses Streufeld haben. Daher ist der angesprochene Ringkerntrafo wegen seines geringen Streufeldes eine gute Moeglichkeit, zudem man da mit etwas Geschick noch die Wicklung fuer die 7V aufbringen kann. Wofuer ist die gut, Beleuchtung?

2. Diese Kondensatoren scheinen die von mir fuer verschwunden gehaltenen "trockenen" Aluminiumelkos zu sein. Die gab es in den 80ern schon mal von Philips/Valvo. Sie sollen die guten Eigenschaften der Tantalkondensatoren mit der Robustheit der Al-Elkos verbinden. Gegen ihre Verwendung spricht nichts, es sei denn, ihr Preis. Allerdings duerfte nahezu jeder 2,2µF/25V Elko den ihm zugedachten Job koennen.

Da SMD-Kondensatoren ersetzt werden muessen, koennen diese hier moeglicherweise auch geeignet sein. Damit bekommt man leicht einzuloetende 2,2µF mit nahezu Ewigkeitsgarantie ;-)
https://www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-...2%2C2%2F50
Kann man bis 100µF/6,3V bekommen.

73
Peter
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  • Pilly
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#14
Hier gibt es den passenden externen Wandler ( mit vergegossenen Ringkerntrafo ) und
US-Steckdose, aber ist ein bischen zu wuchtig für ein Tape.
http://www.helmut-singer.de/stock/1906025463.html
Ich habe diesen Trenntrafo selber mal gehabt.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Toni-il-tedesco für diesen Beitrag:
  • Pilly
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#15
Hatte auch das tascam 122MKII und hab diesen Spannungswandler gekauft [Bild: W19CPXhh.jpg] ,muß schon die 120V anbieten,mit ihm läuft das Deck 1000 %.
Gruß Jörg


Hi
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#16
Wenn man hier so liest an was es liegen kann,naja,ihr betreibt eure Geräte ja auch nicht mit 190V,sondern mit 240...
Gruß Jörg


Hi
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#17
(05.02.2016, 17:55)hf500 schrieb:
(04.02.2016, 22:36)Pilly  ,Hallo,Diese Elkos habe ich schon in Schaltungen gesehen,aber bei Reichelt und Co. nie danach gesucht,aber von der Groesse(und natuerlich Preis) her ,sind die ideal,zumal ich "draufloeten"muss - es gibt ja keine loecher fuer die Anschluesse von "normalen"Elkos!Danke fuer den Tipp! Ciao,Achim schrieb: 1.Deshalb habe ich auch noch nicht die Spannung vom Netzteil gemessen,entweder ich nehme jetzt das aus der Bucht oder ich mach zwei separate rein-kann da eventuell irgendwie ein Brummen einstreuen ?[Bild: denker.gif]

2.Zu den Elkos ,kannst Du die empfehlen oder kennst Du diese?

Moin,
1. Das sollte man sich im Schaltbild mal genauer ansehen. Die Betriebsspannungen, die die Netzteile leifern, sollten auf jeden Fall ueberprueft werden.

Brumm kann eingestreut werden, wenn nicht.originale Ersatztrafo ein zu grosses Streufeld haben. Daher ist der angesprochene Ringkerntrafo wegen seines geringen Streufeldes eine gute Moeglichkeit, zudem man da mit etwas Geschick noch die Wicklung fuer die 7V aufbringen kann. Wofuer ist die gut, Beleuchtung?

2. Diese Kondensatoren scheinen die von mir fuer verschwunden gehaltenen "trockenen" Aluminiumelkos zu sein. Die gab es in den 80ern schon mal von Philips/Valvo. Sie sollen die guten Eigenschaften der Tantalkondensatoren mit der Robustheit der Al-Elkos verbinden. Gegen ihre Verwendung spricht nichts, es sei denn, ihr Preis. Allerdings duerfte nahezu jeder 2,2µF/25V Elko den ihm zugedachten Job koennen.

Da SMD-Kondensatoren ersetzt werden muessen, koennen diese hier moeglicherweise auch geeignet sein. Damit bekommt man leicht einzuloetende 2,2µF mit nahezu Ewigkeitsgarantie ;-)
https://www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-...2%2C2%2F50
Kann man bis 100µF/6,3V bekommen.

73
Peter
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#18
(05.02.2016, 18:25)Toni-il-tedesco schrieb: Hier gibt es den passenden externen Wandler ( mit vergegossenen Ringkerntrafo ) und
US-Steckdose, aber ist ein bischen zu wuchtig für ein Tape.
http://www.helmut-singer.de/stock/1906025463.html
Ich habe diesen Trenntrafo selber mal gehabt.

Hallo ,
danke ,ist ja nett gemeint,aber ich will mir keinen externen Trafo hinstellen,Stecker in Wand-Steckdose und Ende!
Ciao,
Achim
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#19
(05.02.2016, 18:52)AnalogJörg schrieb: Wenn man hier so liest an was es liegen kann,naja,ihr betreibt eure Geräte ja auch nicht mit 190V,sondern mit 240...

Hallo,
es war nicht meine Idee mit den 90-100Volt, es war eine Profiempfehlung-ich schrieb es bereits!
Warum sollte ich auch ein europaeisches 230V Geraet mit 190V betreiben wollen ? [Bild: dash1.gif]

Schoenen Abend noch,

Achim
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#20
Hallo wiedermal,

nachdem mit externer " Spannungsversorgung",der Motor ruhig läuft, habe ich den Kassettenblock wieder eingebaut und mit eigenem Netzteil,aber jetzt mit 120 V betrieben-gleich ging das Motorengeheule erneut los!
Jetzt habe ich,wie von Peter angeraten,erstmal alle Spannungen kontrolliert.
Jetzt stehe ich vor einem neuen Problem:
Am Stecker "P104" sollen unter anderen 15V anliegen,tatsächlich sind es aber 35V!?
Wie kann das sein? Der Trafo liefert 2x12V und 1x~7V!
Nun dachte ich,dann müssten jetzt so ziemlich alle Elkos der Stromversorgung kaputt sein,weil es 25V-,16V- und 10V Typen sind-dem ist nicht so.
Nach Tagen (Gerät ausgeschaltet) kann ich immer noch Spannungen von 20V-25V messen!
Die einzigen Spannungen,die einigermassen korrekt sind, sind die -12V und+12V,bei denen messe ich jeweils 11,7V.
Wo kommen jetzt diese 35V her?![Bild: flenne.gif]
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#21
Wer viel misst misst Mist.
Das mit den 25v nach Tagen abgestoepseltem Geraet kann nicht sein (wenns nicht über ein Kabel von einem anderen gerät kommt ). Da liegt mMn ein Messfehler vor.
Selbst ein Studiodeck wie das Tascam hat keine Notstrom Versorgung eingebaut.
Und an einen Accu zur Speichererhaltung wie es Synthie Tuner haben glaube ich (habe ein 112 B) auch nicht.
"We learned more from a three minute record than we ever learned in school" , Bruce Springsteen in "No surrender" played als Song 2 im Mai 2013 in Hannover Dance3 Dance3
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  • Oberpfälzer
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#22
..........na dann messen meine zwei Messgeräte Mist!
Frage mich nur ,warum ein mir  verdächtiger Elko,den ich auslötete und ausversehen kurzschloss, funkte(ohne Funkgerät!), obwohl das Gerät zwei Tage ohne Trafo dastand!
Warum soll ich sowas posten ? aus langer Weile? 
Kann ja ein Beweisvideo hochladen!
Bloss wie beweise ich,dass das Gerät zwei tage vom Netz ist?![Bild: sad2.gif]
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#23
spar es dir, hast Recht. Viel Erfolg bei der weiteren Reparatur.
"We learned more from a three minute record than we ever learned in school" , Bruce Springsteen in "No surrender" played als Song 2 im Mai 2013 in Hannover Dance3 Dance3
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  • timilila
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#24
.............sehr produktiv deine "Beiträge" - danke für die "Hilfe" ![Bild: floet.gif]
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#25
Hallo?

Hat denn wirklich niemand eine Idee?

bevor ich weitere Teile ausloete,pruefe (habe mir aus Hong Kong ein nettes Teil kommen lassen-prueft:C,R,T und Dioden auf Funktion und zeigt die Werte an) und dann wieder einloete, bringe ich das Ding bald in die Werkstatt!!!
Hatte schon mal nachgefragt-der Typ hatte aber "nur"Ahnung von Computern,ach nee,heisst ja hier :Ordinateur!
Wohne in F,was die Sache nicht einfacher macht.
Also Leute,denkt doch mal scharf nach,wie wuerdet ihr vorgehen?
Bin dankbar fuer alles!!!
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