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Vorstufe mit symmetrischen Eingängen
#26
Nee, die Symmetrierung an sich sollte tunlichst nicht für klangliche Veränderungen sorgen, das Ziel ist schließlich, bessere Übertragungsqualität zu erreichen. Was ja auch klappt, dank CMR, normierter Abschlußwiderstände und des deutlich höheren Pegels.
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
[[Bild: pDsrZ.gif][Bild: pDsrZ.gif]]
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#27
(26.06.2018, 12:20)0300_infanterie schrieb: Ja, die Onkyos hatte ich schonmal angeschaut - hatte die Bilder genau deiner Vorstufe im Kopf. Aber ich braeuchte (idealerweise) tatsaechlich 3 XLR-Eingaenge.

Im Moment hast du ja 2 Geräte, wenn ich das richtig verstehe, von daher ginge das ja, ansonsten zusätzlich sowas: http://www.dodocus.de/UBox2X.html

Oder es wird wie beschrieben teuer ...
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  • 0300_infanterie
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#28
Da fiele mir nur der Khozmo ein:

[Bild: zoYkn2hh.jpg]

Den kann man sich auch symmetrisch fertigen lassen, nur kostet die Chinch-Variante schon knapp 400€.
Steht und fällt mit der Art der Lautstärkereglung: Vierfach-Potis vernünftiger Qualität gibt es kaum und damit läuft es dann meistens - wie auch beim gezeigten Gerät - auf einen Stufenschalter hinaus.

https://proaudiogear.de/product_info.php...ts_id=1641
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  • HVfanatic, 0300_infanterie
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#29
Wie wäre es denn hiermit.
Hat alles was du brauchst.

https://www.audiophonics.fr/en/preamplif...10709.html
Gruß 
Jörg



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#30
CMR
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#31
Schon mal lieben Dank fuer die vielen Input ... das Thema Uebertrager hatte ich wegen Spok und Sebastian (Studer-Geraete) auch noch im Kopf.
Optisch will ich meinen CDP nicht anschliessen, mag den Sound des Wandlers in dem ollen Teil.

Ich klick mich mal durch die Links Thumbsup

AtMario: Ne, hab jetzt nen zweiten Aqvox (MK-II-Upgrade) im Zulauf. Bislang denke ich, dass der Aqvox es bei MC nicht schlechter macht als der ELAC MC-21 (davon hab ich auch zwei), aber der ELAC muss an einen MM-Eingang, der Aqvox ist ein vollstaendiger Pre, der bei MC symmetrisch arbeiten kann und die Load-Impedanz dann automatisch anpasst. Bei MMs muss ich ihn zwar unsymmetrisch verkabeln, ist aber kein Hexenwerk das Umstecken (und ich weiss eh nicht ob/wieviel MM-TAs am Ende bleiben werden) aber er bietet dann auch eine Anpassung der Kapazitaeten ist also wirklich ein vollstaendiger Phono-Vorverstaerker. Somit brauche ich an der Vorstufe an sich keine Phonosektion (mein Denon hat ja zwei getrennt dezidierte: MM und MC).

Bei den kurzen Wegen ist eine symmetrische Verkabelung wahrscheinlich eh nicht noetig ...
Dean Martin: "MAN(N) IST ERST DANN RICHTIG BETRUNKEN, WENN MAN(N) NICHT MEHR AM BODEN LIEGEN KANN, OHNE SICH FESTZUHALTEN."
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#32
Soderle ... jetzt ist Warten angesagt: Ein 3fach XLR-Umschalter ist als Versuch aus China unterwegs (reicht für 2x Phono und 1x CDP, die AppleAirportExpress geht dann direkt via Toslink in die AntiMode 2.0), 4 Paar XLR-Kabel ebenso.
Das AntiMode 2.0 ist ja ne komplette Vorstufe (und bleibt ja eh wegen der Raumanpassung sowieso im Signalweg und steuert dann auch wie bisher die Lautstärke), hat aber eben nur einen symmetrischen Eingang - was dann mit dem Umschalter erst mal gelöst ist.

Wenn das SetUp tut was ich mir davon verspreche, überlege ich ggf. einen schöneren (besser, optisch netter/passender und aus Deutschen Landen) Umschalter zu nehmen - und /oder Umschalter und Antimode in ein Customgehäuse zu packen (OK, packen lassen Afro ), dann sieht´s nach ner echten Vorstufe aus  Jester

P.S. Die Preise für passende Accuphase, Burmester und Co sind mir einfach viel zu hoch  Dash1

P.P.S. Zuvor werde ich natürlich noch etwas ausprobieren, ob die Aqvox nun symmetrisch angesteuert vom Tonarm noch ne Schippe draufpackt. Wenn ja sind die beiden ELAC MC-21 wohl überflüssig, zumal ich mit der Aqvox auch meine MM-Systeme gut fahren kann (wenn ich das denn bei der guten MC-Vorstufe noch möchte).
Dean Martin: "MAN(N) IST ERST DANN RICHTIG BETRUNKEN, WENN MAN(N) NICHT MEHR AM BODEN LIEGEN KANN, OHNE SICH FESTZUHALTEN."
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#33
welcher Umschalter isses denn geworden?
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#34
So´n China-Teil zum probieren, Für nen Fuffi (plus) kann man das mal riskieren.
Dean Martin: "MAN(N) IST ERST DANN RICHTIG BETRUNKEN, WENN MAN(N) NICHT MEHR AM BODEN LIEGEN KANN, OHNE SICH FESTZUHALTEN."
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