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AKG P 25 MD/35 am Kenwood KD-700D - aufbereiten lassen oder ersetzen?
#1
Hallo zusammen,

In der Neuzugangsecke hatte ich schon kurz den Kenwood KD-700D vorgestellt, den ich vor ein paar Tagen aus der Amateurbucht gefischt habe. Montiert ist ein AKG P 25 MD / 35, das seinerzeit auch recht gut getestet wurde. Dankenswerterweise machte mich timilila dann auch gleich auf den größten Schwachpunkt dieser Abnehmer aufmerksam: Die Nadeldurchführungen verhärten im Lauf der Jahre.

Ich habe es trotzdem gewagt und habe eine unrettbar verschrabbelte Flohmarktscheibe (Boney M - Nightflight To Venus) aufgelegt. Mit den empfohlenen 0,9 g flog bei den ersten Basssaiten die Nadel aus der Rille, selbst 1,5 g führten noch zu deutlich hörbaren Verzerrungen. Aber das, was dazwischen zu hören war, war selbst am schnellen Setup mit einem ART USB Phono Plus PS und einer durchaus mittelklassigen Kenwood KH-3000 Kopftröte sehr beeindruckend.

Jetzt schwanke ich, ob ich die 125,- in die von timilila erwähnte Aufbereitung des AKG investiere, oder ob ich mir in der Preisklasse bis 150 ,- einen neuen (gebrauchten?) TA zulege, der mit dem mittelschweren Arm des KD-700D gut zurechtkommt. Vor allem bin ich mir nicht sicher, wie lange die neue Durchführung durchhält, ohne zu verhärten.

Vom Hörgeschmack bevorzuge ich einen straffen, knackigen, aber dennoch tief reichenden Bass sowie einen unverfärbten, klaren Mittel- und Hochtonbereich. Meist höre ich im Nahfeld mit BR25E bzw. BR26 oder auch mal etwas weiter entfernt mit Acron 500B an Kenwood KA5040R oder Onkyo A-8450 und manchmal dezenter Subwooferunterstützung.

Mit Tonabnehmern musste ich mich bisher kaum befassen, da ich mit der Bestückung meiner wenigen Dreher größtenteils zufrieden war und auch das Budget hier keine Eskapaden zuließ. Über einen Nadelträgertausch bin ich deshalb bisher kaum hinausgekommen.

Ich freue mich auf viele gute Tipps (auch wenn diese sich sicher teils widersprechen werden) und werde zu gegebener Zeit weiter berichten. Das kann aber dauern, besonders eilig habe ich es damit nicht.

Danke und viele Grüße
rafena
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#2
https://www.hifi-phono-house.de/tonabneh...-vm-520-eb

Gut und Billig. Vertick das AKG bei Ebay, Nadel gut, Nadelgummi verhärtet, muss getauscht werden. Schon passt die ganze Sache - auch finanziell. Besser klingt es auch.
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an HVfanatic für diesen Beitrag:
  • rafena
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#3
"..  bevorzuge ich einen straffen, knackigen, aber dennoch tief reichenden Bass sowie einen unverfärbten, klaren Mittel- und Hochtonbereich.."

Wollen wir das nicht alle ?

Ich hatte mehrere von den AKGs und die waren schon gut (besonders das P8 ist mir in Erinnerung) aber ob das einer mal im direkten Vergleich zu aktuellen Systemen getestet hat  Denker

Was hörst Du denn für Musik ? 
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Svennibenni für diesen Beitrag:
  • rafena
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#4
Hallo,

der Tonarm des Kenwoods hat eine eher hohe effektive Masse - kurzes Googeln brachte 22 Gramm als Ergebnis. Das AKG-System hat eine Compliance von 35 und ist damit für leichte und sehr leichte Tonarme geeignet. Alleine deshalb würde ich nicht in eine neue Nadel investieren!

Gruß Roland
[-] 1 Mitglied sagt Danke an rolilohse für diesen Beitrag:
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#5
Wenn die Tonarmmasse stimmt, dann schlage ich das Denon DL-103 vor, preislich aber knapp über deinem Budget.

Deine Verstärker habe beide einen MC Anschluß richtig?

[-] 1 Mitglied sagt Danke an dksp für diesen Beitrag:
  • HVfanatic
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#6
Das 103er ist gut - hab auch zwei davon - aber doch schon deutlich mehr als 100, oder ?
UND es ist ein wenig wählerisch bezüglich Phonostufen
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Svennibenni für diesen Beitrag:
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#7
Danke Euch für die ersten Meinungen.

At Svennibenni:

Wollen wir dss nicht alle? Nein, ich denke nicht. Es gibt durchaus Leute, die den warmen, weichen Klang eines Grado gut finden - das wäre für mich weniger erstrebenswert.

Was hörst du für Musik? Von Vinyl vorwiegend 80er und 70er Jahre, Wave, Elektronisches, auch mal Rock oder moderneren Jazz. Klassik eher weniger.

At rolilohse: Bist Du sicher, dass Du das nicht mit den Kenwood KD-990, KD-7010 oder KD-8030 verwechselst? Habe selbst den KD-8030 und der hat einen wirklich sehr schweren Arm. Der vom KD-700D kommt mir leichter vor.

At HVfanatic: Wenn es für das AKG noch ein paar Euros gibt, erweitert das ja mein Budget sogar etwas nach oben - gute Idee. Ob die Nadel wirklich i. O. ist, sollte ich aber erst mal mikroskopieren. Das AT VM 520 EB könnte etwas zu nachgiebig sein, wenn der Arm tatsächlich so schwer ist, wie rolilohse schreibt.
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#8
Da stand doch bis 150€? Ich habe gerade nachgeschaut, und vor nicht allzu langer Zeit konnte die man noch für unter 200€ bekommen. Jetzt sind es wohl eher 250-300€. Also doch deutlich über dem Budget.

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  • rafena
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#9
(14.03.2019, 12:15)rafena schrieb: At rolilohse: Bist Du sicher, dass Du das nicht mit den Kenwood KD-990, KD-7010 oder KD-8030 verwechselst? Habe selbst den KD-8030 und der hat einen wirklich sehr schweren Arm. Der vom KD-700D kommt mir leichter vor.

Kann sein Floet - aber das der Kenwood einen sehr leichten Arm hat, sodass das AKG passt, glaube ich nicht! Mir würde spontan das DL-110 einfallen, dass für deinen Musikgeschmack passen sollte.

Gruß Roland
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  • rafena
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#10
Danke Euch.

Ob ich mit den DENONs so richtig froh werde, bin ich mir nicht sicher. Zumal ich mir der Qualitäten der MC-Eingänge meiner Verstärker auch nicht ganz sicher bin. Müsste man mal hören. wenn, wäre das DL-160 spannend, aber das gibt's ja leider nicht mehr (es wäre dann auch deutlich außerhalb des Budgets).

Das von HVfanatic vorgeschlagene AT VM 520 EB erscheint mir bei näherem Hinsehen recht attraktiv (wenn es nicht doch zu "weich" ist). Es gibt auch noch ein VM 530 EN, beide elliptisch, das 530 mit nacktem Diamanten. Vom Datenblatt her sehen sie sich recht ähnlich. Wo liegen die Vorteile eines nackten Diamanten gegenüber der preiswerteren Version?
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#11
Hallo!

(14.03.2019, 13:50)rafena schrieb: Wo liegen die Vorteile eines nackten Diamanten gegenüber der preiswerteren Version?

Ganz einfach: Der Klang ist einfach besser! Das DL-110 kann man einfach an den MM-Eingang anschließen und klingt sehr ausgeglichen mit einem fein aufgelösten Hochtonbereich.

Die neueren ATs können in den Höhen etwas giftig sein - das VM 530 EN kenne ich aber nicht!

Gruß Roland
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  • rafena
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#12
Wenn Deine Kette einen "krätzigen" Hochton hat, dann ist das AT vlt. nicht optimal. Mein Liebling ist das OC9. Das von mir empfohlene finde ich für den Preis verdammt gut. Und: Wenn gar kein Geld in der Kasse ist, lässt sich ein AT95 ertragen. ;-)

Ich fand das DL103 zwar ganz nett, im Vergleich zum OC 9 etwas muffelig. Mein Schwager konnte aber mit der Kombi Audiostatic ES300 und DL103 gut leben. An den Celestion 600 gefiel uns das OC 9 deutlich besser. 

Zum Thema schwerer Arm und starke Nachgiebigkeit: Mir ist bisher immer nur aufgefallen, dass steife Systeme in leichten Armen nicht so gut sind. Wir hatten ein AT95 zu Demozwecken im Ittok - und das war ganz prima. Vlt. können da andere fundierteres Knowhow liefern.
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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  • rafena, 0300_infanterie
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#13
(14.03.2019, 14:43)HVfanatic schrieb: Zum Thema schwerer Arm und starke Nachgiebigkeit: Mir ist bisher immer nur aufgefallen, dass steife Systeme in leichten Armen nicht so gut sind. ... Vlt. können da andere fundierteres Knowhow liefern.

Achtung: Kein fundiertes Knowhow:

Aber zumindestens sagt mir mein Bauchgefühl bzw. die Analogrechnersimulation in meiner Birne, dass harter Gummi an leichtem Arm durchaus irgendwelche kleinen (oder auch grösseren - wie mitm alten AKG) Problemchen machen könnte, aber einem weichen Gummi die "Schwere" des Arms ziemlich egal sein sollte (solange der Arm nicht sooo schwer(gängig) ist, dass die Nadel ihn sichtbar hinter sich herzerren muss).

Muss aber auch dazusagen, dass ich bis auf "Resonanztest per Ortofon-Testplatte" (wenn der Tonabnehmer sichtbar hoppelt) irgendwelche Resonanzien beim Plattenspielen nur vom Lesen kenne. Denker


AKG + Gummi + alt + neu...
Zitat:Vor allem bin ich mir nicht sicher, wie lange die neue Durchführung durchhält, ohne zu verhärten.
1. War die Gummimischung damals natürlich nicht dafür vorgesehen, 30+x Jahre ihre Flexibilität zu erhalten
   Wenn es beim grossen Rest der damaligen Hersteller besser durchhält - Schwein gehabt. Smile
2. das, was da bei der Reparatur verarbeitet wird, hat 0,nix mit damals zu tun - die (Langzeit-)Haltbarkeit ist so gut oder schlecht wie sie heutzutage halt ist Thumbsup
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  • rafena
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#14
Hmm, ein AT95E habe ich noch in der Grabbelbox. Hoffe, das ist nach 20 Jahren nicht genau so verhärtet, wie das AKG. Einen Versuch ist es erst mal wert, aber etwas höher hinaus möchte ich dennoch.

Krätzigen Hochton hatte ich bisher nicht, aber der KD-700D ist auch noch nicht wirklich aufgebaut. Muss erst mal Platz schaffen und werde dann die ersten Tests mit dem AT95E machen. Ein Kenwood N-47 kullert auch noch in der Schublade herum, aber die Mühe werde ich mir wohl ersparen.
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#15
Probier mal das AT95E aus, Du wirst angenehm überrascht sein. Was hast Du als Phonostufe?
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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#16
(14.03.2019, 15:34)HVfanatic schrieb: Probier mal das AT95E aus, Du wirst angenehm überrascht sein.

Ich finde das AT95 auch nicht schlecht - deutlich besser und ausgewogener als ein AT 120E!
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  • HVfanatic, rafena
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#17
Das AT95E wird definitiv mal druntergeschnallt. Aber als Phonstufe habe ich nix Besonderes:
Es sind lediglich die in den Verstärkern Kenwood KA-5040R und Onkyo A-8450 eingebauten Preamps. Einen Harman Kardon PM-655VXi habe ich gerade in der Mache, aber das kann dauern - der Schalterpest ist nicht so leicht beizukommen. Und wann ich mir mal den in der Warteschleife kreisenden Kenwood L-1000C vornehmen kann, weiß ich noch nicht. (Die L-1000M läuft jedenfalls schon wieder.) Als separaten Preamp habe ich einen ART USB Phono Plus - das ist alles.
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#18
Bis der L1000 fertig ist, reicht das AT95... ;-)
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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#19
Habe das AT95E Jetzt mal druntergenagelt. Zumindest läuft es mit 1,8 g sauber durch. Damit ist die Vermutung bestätigt, dass das AKG im momentanen Zustand nicht zu gebrauchen ist. Aber ich weiß jetzt auch wieder, weshalb ich das zur Seite gelegt hatte. Der rechte Kanal spielt hörbar leiser als der linke. Und es erscheint mir im direkten Vergleich etwas mittenlastig. Ganz unten und ganz oben scheint irgendwie ein bisschen was zu fehlen. Aber um das zu bestätigen, sollte ich wohl noch ein wenig länger hören.
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#20
Bei den AKGs kann man die Gummis übrigens auch im Do-it-yourself-Verfahren erneuern. Damit spielen dann auch alte Nadeln wieder einwandfrei.
„Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.“ (Anton Tschechow)
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#21
Jetzt machste mich aber richtig neugierig. Ist das wie Lautsprechersicken wechseln en miniature? Was braucht man und wie geht das?
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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#22
(14.03.2019, 15:17)rafena schrieb: Hmm, ein AT95E habe ich noch in der Grabbelbox. Hoffe, das ist nach 20 Jahren nicht genau so verhärtet, wie das AKG. Einen Versuch ist es erst mal wert, aber etwas höher hinaus möchte ich dennoch.

(14.03.2019, 20:27)rafena schrieb: Habe das AT95E Jetzt mal druntergenagelt....Aber ich weiß jetzt auch wieder, weshalb ich das zur Seite gelegt hatte. Der rechte Kanal spielt hörbar leiser als der linke. Und es erscheint mir im direkten Vergleich etwas mittenlastig. Ganz unten und ganz oben scheint irgendwie ein bisschen was zu fehlen. Aber um das zu bestätigen, sollte ich wohl noch ein wenig länger hören.

Hmmm, wenn mit dem Generator alles in Ordnung ist, kann man damit durchaus sehr viel höher hinaus. Allerdings deutet deine Beschreibung da eher etwas anderes an. Könnte aber auch an einer immer wieder zu lesenden Serienstreuung liegen, die mir aber bisher nicht untergekommen ist.

Höher hinaus kommst du, und das kann ich bestätigen, mit einer anderen Nadel.

In diesem Bericht kannst du dazu etwas lesen:
analogplanet.com...nine-cartridges-compared

Ich verwende die Shibata-Nadel ATN95SA mit einem besseren Generator des AT95E/PRO und damit, zugegeben, eine hard-to-find-Version mit vom Standard-Generator abweichenden Werten. In meinem Fall allerdings an einem mittelschweren Tonarm (TP28 mit 12,5g).

In der Kombination spielt es bei mir neben einem AT20SLa (dieses am ultraleichten TP63), jeweils beide an einem Aikido 1+ mit unterschiedlichen, aber optimal eingestellten Abschlusswerten absolut auf Augenhöhe, ja sogar eine Nasenspitze voraus. Aber jedes System hat seine Vorzüge, was auch von der Musikrichtung abhängig ist.

Preislich ist die Shibata-Nadel ganz knapp über deinem Budget, wobei immer noch das potentielle Problem mit deinem Generator im Raum steht. Ansonsten gibt es für weniger auch ein ATN95HE mit hyper-elliptischem Schliff, zu welchem ich aber kein Urteil abgeben kann.

Die Shibata-Nadel kann ich jedenfalls uneingeschränkt empfehlen!
Das Leben ist NICHT an mir vorbeigezogen...es hat sich auf mein Gesicht gesetzt.
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#23
(14.03.2019, 22:21)rafena schrieb: Jetzt machste mich aber richtig neugierig. Ist das wie Lautsprechersicken wechseln en miniature? Was braucht man und wie geht das?

Du brauchst einen neuzeitlichen Ersatznadeleinschub für die AKGs und entnimmst daraus den Lagergummi. Diesen implantierst dann in den originalen AKG-Nadeleinschub und setzt dort wieder den originale Nadelträger ein, nachdem Du vorher den originalen Lagergummi entfernt hast. Schon spielt die Nadel wieder einwandfrei. Selbstverständlich lohnt sich diese Operation finanziell nur bei den guten Multifacetten-Nadeln (P25MD) bzw. vdH-Nadeln (P8ES Super Nova).
„Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.“ (Anton Tschechow)
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  • HVfanatic, rafena
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#24
Hm, 

bis auf den Harman mit den 56 Ohm Eingangswiderstand sind die MC Eingänge aus meiner Sicht durchaus brauchbar. 

Nur leider habe ich keine Angabe zur effektive Masse des Tonarms gefunden - nur ein „vermutlich leicht“. Was immer das meint.

Wenn mit MC Tonabnehmer, dann sollte er mit dem DL110 funktionieren. 

Ich meine ja, dass MC die an sich bessere Variante ist, da auch deutliche Fehlanpassungen nicht so starke Auswirkungen im Frequenzbereich nach sich ziehen und MM Eingänge eben oft nicht wirklich gut ausgeführt werden, so dass es eben bei MM zu Fehlanpassungen kommt.

Ob man das dann wirklich hören kann, steht auf einem anderen Blatt.
1) ARCAM AVR 550, Canton Ergo RCL, Canton Ergo 655, an SAC Igel 50t, Magnat Quantum 505, VU+ duo2, Panasonic UB704, Thorens TD320 MKII, AT33PTG/II, Trigon Vanguard II. Zone 2 JBL Control One 
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[-] 1 Mitglied sagt Danke an hpkreipe für diesen Beitrag:
  • rafena
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#25
Danke euch. Habe den Kennie jetzt (nach fast 3 Stunden Umräumen) mit dem AT95E an den Onkyo 8450 gestöpselt. Kommt mir schon mal besser vor. Man müsste wirklich mal verschiedene Systeme im Vergleich probehören können. Da ich aber kaum damit rechnen kann, mal eben über ein zweites passendes Headshell zu stolpern, fällt das wohl bis auf weiteres erst mal aus.
Das war aber schon kaputt, bevor ich es repariert habe!
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