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Neue Einmeßkassetten und deren Ergebniss
#51
Habe gerade mein erstes tapedeck mit dem Messcassetten von Hanspeter eingestellt (NAD 6300). Immer im Vergleich mit meinen aktuellen und auch schon lange im Einsatz befindlich A.N.T. tapes. Ich bin beeindruckt ! Vor allem die Laufruhe (zB. Azimuth 10khz) ist hervorragend, die Werte stimmen ohnehin im Vergleich mit meinen TEAC und ABEX Referenzen. Echtes top Band und Gehäuse !

Vielen lieben Dank dafür nochmal Hanspeter ! Auch für die prompte Lieferung !
Wer eine Tippfehler oder anderes findet darf ihn getrost behalten, ich brauch ihn nicht mehr.....

www.luckyx02.de
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  • dg2dbm, Helmi
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#52
Auch von mir nochmal ein Dankeschön. Ich hab nur noch nicht getestet...zuviel anderer Kram im Moment.
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
[[Bild: pDsrZ.gif][Bild: pDsrZ.gif]]
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#53
Nakamichi da9004b Teskassette

Hallo Kollegen,
ich werde immer wieder nach 15kHz Einmesskassetten von Nakamichi gefragt.

Die Nakamichi da9004b hat 15kHz, ist mit 20 dB unter 200nW/m aufgezeichent, mit 3180/70 µs (cr) Entzerrung.
Ich könnte so eine Kassette herstellen. Aber aus der Praxis weis ich, dass z.B bei 10kHz zwischen 70µ und 120µ ca. 3,5 dB Unterschied sind.
Ich habe ein original Basf Vollspur Band 14kHz, 20 dB unter 250nW/m 3180/120µs, was ich zu Vergleischmessungen zur Verfüging stellen kann.
Oder das Teac Frequenzgang Band, da sind 14k und 16kHz, 20 dB unter 250nW/m, 3180/70µs drauf.

Hat jemand ein Nakamichi da9004b Test Tape im Original?
Kann mir jemand so eine Kassette zur Verfügung stellen oder Vergleichsmessungen durchführen?

Oder hat eine Idee der Umrechnung von 14kHz, 20 dB unter 250nW/m 3180/120 µs   auf   15kHz, 20 dB unter 200nW/m , 3180/70 µs

Vielen Dank
Hanspeter
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  • spocintosh, luckyx02
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#54
Falls jemand noch nicht versorgt ist....
Es gibt wieder Tapes:

https://www.ebay.de/itm/Messkassetten-Pe...Swl-Fdvvhk
I got a hot chilli feeling, I don´t understand..... Dance3

LG

Thorsten aus HH
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#55
(29.04.2020, 14:19)Rothhp schrieb: Nakamichi da9004b Teskassette

Hat jemand ein Nakamichi da9004b Test Tape im Original?

Ich habe das DA09004 A


Die Spizifikationen sind aber lt. Aufdruck denen deiner Aufgeführten identisch.
Ist "B" nur der Nachfolger?
I got a hot chilli feeling, I don´t understand..... Dance3

LG

Thorsten aus HH
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#56
Hallo,
hier wieder eine neue Testkassette.
Für das Einmessen des Revox B215 braucht man eine 16kHz -20dB Messkassette. In der Service Anleitung unter Punkt 5.4 beschrieben.
Um bei Wiedergabe die Höhen abzugleichen, müssen die Regler 39 und 82 auf 20 dB unter dem Bezugsregler eingestellt werden. Um das einigermaßen gut zu bewerkstelligen vergleiche ich die beiden Kassetten (315 Hz und 16kHz) im Pegel und vesende sie paarweise (Pos. 1 und 11 auf dem Bild).
Das Ergebnis läst sich mit Pos. 2 oder 3 überprüfen.
Gruß
[Bild: Muster-MC-20200627.jpg]

[Bild: Revox-B215-16k-Hz.jpg]
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  • luckyx02, feesa
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#57
Guten Morgen Hanspeter,

liegt der Pegel bei den Teak MF-Bändern (Pos. 5-7) auch bei -20dB (wie EMTEC, Pos. 4)?

Außerdem hätte ich noch eine Frage zu den FG-Bändern (Pos. 1+2): Kann ich damit den Frequenzgang auch mit einem normalen Oszi. bestimmen oder benötige ich hierfür eine spezielles Equipment? Mir ist leider nicht klar warum man Burst-Signale und keinen normalen Sinus nimmt? Vielleicht kann mich da mal jemand "schlau" machen ;-)

Danke und VG Michael
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#58
... ich hab leider erst jetzt in meine E-Mails geschaut, da steht die Antwort ja im Prinzip drin. Dann wäre es ja genau umgekehrt ... ich benötige dann also ein spezielles Equipment für MF-Testbänder. Um den Frequenzgang mit einem Oszi. zu messen benötige ich Pos. 1 oder 2!

Danke für die "Aufklärung" ...
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#59
Hallo an alle,
es ist ja nicht jeder mit allen Messmitteln ausgerüstet.
Viele verwenden einen PC mit einer Soundkarte und zum beispiel Audiotester als Software. Damit kann man alles messen. Aber z.B. bei Multifrequenz MC sind die angezeigten Amplituden nicht sehr konstant. Darum habe ich Filter von der Firma "Teac" (MF-502) und NF-Gleichrichter, die den Wert zwischen 20 Hz und 20kHz direkt in dB messen und das gleichzeitig links und rechts. So sieht man auf den Schriebs, die ich mit LabView von National Instruments anfertige, eine gleichmässige Linie über die Zeit, in der das Signal ansteht. Die "Bursts", die immer wieder erwähnt werden, sind einzelne Frequenzen über eine bestimmte dauer, z.B. 12 Sekunden. Das ist lang genug, so dass man auch mit einem NF-Millivolt Meter messen kann und den Wert in einem Diagramm von Hand eintragen. Meine FG-Bänder (C30, Pos 2&3) sind 2x 15 Minuten lang, so dass sich das ganze 3-5x wiederholt (ein Durchgang 17x12 Sek. = 3Min 24"). Der Loader ermittelt keine Anfänge, also Begin zufällig, aber man soll vor der Messung die MC vor und zurück Spulen, prüfen, ober der Wickel glatt ist (ev. mal flach auf den Tisch klopfen) und nicht ganz am Anfang oder Ende der MC messen.
Da meine Bänder nicht "sprechen", ist ein Oszilloskop oder Frequenzzähler hilfreich, denn gerade ab 10 khz kann man die Tonhöhe nicht mehr einschätzen.
Zu den Pegeln der MC. Bei 315 Hz und 400 Hz ist zwischen 120µ (Fe) und 70µ (Cr, ca. 0,2dB weniger) wenig Unterschied. Bei 10 kHz sind es ca. 3,5dB. Darum bei den MF Typen darauf achten. Meine Studer A80 hat nur einen Aufnahme Verstärker für Chrom Entzerrung, darum sind Neuanfertigungen (Pos. 2,3,10 &11) für 70µ. Sollte Bedarf an Multifrequenz MC in crom Entzerrung bestehen, könnte ich das herstellen. Mein Generator von Rohde und Schwarz kann gleichzeitig 4 Frequenzen. Weil aber der der Generator das Gemisch digital errechnet, sorgt er dafür, dass die Amplituden verträglich nebeneinander daher kommen. Das geht auf die Genauigkeit der Frequenz, so dass wir bei Philips in der Praxis nur 3 verwendeten (Pos. 9).

Gruß
Hanspeter
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  • luckyx02
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