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PlattenspielerLaufwerke(!) und deren Klang.
Selbst die ältesten Dual und Thorens hatten einen Asynchronmotor. Es stimmt also keineswegs.
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Entchen da liegst du vollkommen falsch..[Bild: 2K2vsia.png]
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  • HVfanatic
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Dieser Motor und einig Ableger von anderen Herstellern wie zb. Philips dürfte einer der am meisten verbaute Motor sein.

[Bild: EQvys3l.png]
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  • HVfanatic
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24-polig deutet eindeutig auf einen Spaltpolmotor hin und das sind nun mal Asynchronmotoren. Später kamen dann noch Servomotoren dazu. Nur der allerbilligste Schrott hatte so was wie einen Synchronmotor. Du bist echt ein Spezialist. Dash1
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Richtig lesen würde helfen.

Du sicher nicht LOL
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Genau, allerbilligster Schrott wie ein Transrotor ZET 1 z.B. Floet
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  • HVfanatic
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Wie viele Transrotor wurden denn hergestellt, um auf 75% aller Plattenspieler zu kommen? Selbst ein billiger Dual 1224 hatte einen vierpoligen Asynchronmotor. Zum Transrotor kann man nur sagen, wer teuer kauft, kauft oft billigen Mist in schöner Verkleidung.
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  • emanreztuneB
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Wenn schon auf dem Holzweg, dann wenigstens mit Begeisterung  Oldie
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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  • spocintosh
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Wenn man sich schon zur Ente macht dann richtig. Floet
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(08.10.2019, 09:46)Dude schrieb: Genau, allerbilligster Schrott wie ein Transrotor ZET 1 z.B. Floet

Oder ein Linn LP12
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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  • HVfanatic
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Rega , Thorens Audiomeca Transrotor HEYBROOK Project und eine endlose Liste anderer Plattenspieler
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  • HVfanatic
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ABER....der 1224 besitzt wirklich einen Asynchronmotor.  Oldie
Im Gegensatz zum 1228, der einen Synchronmotor besitzt, oder der 1229...die billigeren halt.
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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Synchronmotor:

Ein Vorteil des Synchronmotors gegenüber dem Asynchronmotor ist die starre Kopplung der Drehzahl und der Winkellage an die Betriebsfrequenz. Daher eignen sich Synchronmotoren für Stellantriebe und andere Anwendungen, bei denen eine belastungsunabhängige, stabile Drehzahl gefordert ist. (https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronmotor#Vor-_und_Nachteile)

2.) Asynchron-Motor:

Einsatzbeispiele für Spaltpol-Asynchronmotoren (https://de.wikipedia.org/wiki/Spaltpolmotor#cite_note-Quelle_4-7)

3.) Der Spaltpolmotor vibriert leider recht kräftig im Betreib, seine Schwingungen erreichen über die gute Kopplung leider auch den Plattenteller und auch das Chassis, eine komplizierte Aufhängung in Federn ist notwendig, kann aber nicht alles unterdrücken.  (https://www.brinkmann-audio.de/inhalt/de/technical/antriebsarten_von_plattenspielern.pdf)
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  • HVfanatic
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Faellt Euch nix auf?

Plattenspieler koennen ohne Klangeinbussen von all diesen Motoren angetrieben werden. Die Platte ist so schlecht (oder das Prinzip so robust), dass es schlicht und ergreifend komplett egal ist, womit man diese archaischen Plattenfraesen antreibt, solange man nicht einen Leder-Treibriemen und einen Lanz Bulldog verwendet. 

Und es ist egal, ob Schneider draufsteht, Mr Hit oder Transrotor ... das MOTORKONZEPT wird's weder richten noch versauen.


[Bild: MisterHit.jpg]
"We shall go on to the end, we shall fight with growing confidence and growing strength, whatever the cost may be; we shall never surrender."
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Klar... ;-)
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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(08.10.2019, 10:48)HVfanatic schrieb: Klar... ;-)

Sueffisanz bringt Dich nicht weiter:

Wie erklaerst Du Dir sonst, dass es von simplen, ultraschlappen netzfrequenzbasierten Synchronmotoren ueber Spaltmotoren und Asynchronmaschinen bis zur DC-Servos und quartzgeregelten Antrieben mit ULTRAHOHEM Drehmoment, und von Reibrad ueber Riemen, Faden bis Direktantrieb ALLES (z.T. in Kombination, also z.B. quartzgerelter Riemenantrieb oder riemengetriebener Reibradantrieb) verbaut wurde und offenslichtlich ALLES zu vollstaendig zufriedenstellenden und voellig gleichartigen Ergebnissen fuehrt?
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Mein Intention war eigentlich nicht über verschieden Arten von Antriebsmotoren zu richten, deren Abweichungen von der Sollgeschwindigkeit sind im Heimbetrieb normalerweise latte. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, das im Falle eines Blindtests sich aufgrund Abweichungen von der Solldrehzahl u.U. deutlich hörbare Unterschiede beim Umschalten zwischen den Testkandidaten aufgrund Tonhöhenunterschieden einstellen können, womit die Kandidaten deutlich unterscheidbar werden, obwohl die Ursache nur sekundär bei der Antriebsart (Riemen/Reibrad/DD) oder dem Gewicht des Plattentellers oder dessen Lagerung zu suchen ist, was dann wiederum zu Fehlinterpretationen der Resultate führen kann.
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  • HVfanatic
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Welcher deiner archaischen Dreher hat denn keinen Pitchregler? Sind das auch wieder 75% aller jemals gefertigten Geräte? Oder muss es wieder ein Transrotor sein?
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Mein archaischer Thorens TD 146 hat z.B. keinen Pitchregler, wie wohl viele andere Riementriebler auch nicht. Bei den Reibrädern kenne ich mich nicht aus, um dazu was sagen zu können. Der Yamaha PX-3 hat auch keinen Pitchregler, der braucht den aber wegen quarzstabilisiertem Antrieb auch nicht.
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(08.10.2019, 11:07)andisharp schrieb: Welcher deiner archaischen Dreher hat denn keinen Pitchregler? Sind das auch wieder 75% aller jemals gefertigten Geräte? Oder muss es wieder ein Transrotor sein?

Oh ... gottgleiche Ueberdreher wie der LP12 z.B: die sind mit diesem Weltraummotor ausgestattet, denen man schon ansieht, dass in wirklich JEDES Detail in UNZAEHLIGEN Hoertests UNENDLICH viel Entwicklungsarbeit geflossen ist.

Das billige Pressblechgehaeuse samt dem Anschraubflansch ist schliesslich kein Zufall von der Stange, neinnein: Selbst an die optimale Schichtdicke der Gelbverzinkung wurde sich muehsam herangetastet - von den High-End-Anschlusslitzen will ich gar nicht erst reden ... die Anzahl der Einzel-Litzen ist in allerhoechstem Masse klangentscheidend ... und auch, ob das eine Kapton-Isolierung ist oder eine aus billigem Raffia-PP. 

[Bild: Linn-LP12-foto-12.jpg]
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Britischer Müll zählt nicht. Es geht um wirklich in Massen verkaufte Dreher mit ordentlicher Technik.
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Die verlinkte Brinkmann-Seite ist ein trauriges Beispiel dafür, wie man techniche Fakten mit esoterischem Blödsinn geschickt verknüpft, sodass für
den "gemeinen Hobbyleser" ein seriöses Gesamtbild entsteht.
Das ist sehr ärgerlich.

Beispiel DD : 

Diese "Unruhe" ist zwar nur winzig
klein, und daher die "guten" Messwerte, aber vom Ohr doch sofort wahrnehmbar als
eben Unruhe. Da die Vorgänge auch schnell erfolgen, ergibt sich die Zerrissenheit,
an denen diese Konzepte letztendlich gescheitert sind.

Wer solchen Mist glaubt und verbreitet, ist.......

...Schwamm drüber.

Zur Netzfrequenz (sie kam weiter oben zur Sprache) : In der Welt der Möchtegern-Audiophilen (sorry...anders geht´s nicht), ist der Netzstrom in allen Bereichen das Übel No. 1. 
Man liest von den schlimmsten Verhältnissen, und anscheinend wohnen 70% der Audiophilen laut eigenen Angaben direkt neben einem riesigen Umschmelzstahlwerk, oder einem Sägewerk mit 2000 Beschäftigten.

Da man als "normaler Stromverbraucher" diese Zustände nun mal nicht dementieren kann, steht es quasi wie ein Gesetz in den Foren.....Strom ist schlecht....Er schwankt, ist versaut, und man sollte froh sein, dass sich der Teller überhaupt noch dreht.

Tolle Diskussionsgrundlage.

Die Realität ist viel mehr, dass man mit der Netzfrequenz Uhren über Monate sehr genau takten kann. Das wird bis heute so gemacht. Auch mein Radiowecker zeigt über Monate minutengenau an.

Wie es mit der Kurzzeiteinhaltung der 50 Hz aussieht, stelle ich später an einem Beispiel ein. Das ist mehr als gut genug, um einen Plattenteller so anzutreiben, dass es -dadurch- nicht hörbar leiert.

Das reicht sogar für uralte "Trommeln" mit Reibrad und tiefezogenerner Blechzarge, die um die Woodstock Zeit gebaut wurden.
Gruß
scope
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  • HVfanatic, Test
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(08.10.2019, 11:25)scope schrieb: Auch mein Radiowecker zeigt über Monate  minutengenau an.
Vielleicht mal nicht nur einmal im Jahr zu Weihnachten auf den Radiowecker schauen? Wink3

[Bild: netzzeit_stagnation_4.png]
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  • Dude
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Jepp, schönes Beispiel, zu der Zeit gabs wohl Knatsch auf dem Balkan wegen Regelleistung. Nochmal zur Verdeutlichung, mir ging es nicht um "Leiern", sondern konstante Abweichungen der Geschwindigkeiten zwischen den einzelnen Testkandidaten in der Größenordung von ca. 1% während des Tests, das die auftreten halte ich nicht für völlig auszuschließen ohne vorher nachzumessen.
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  • Magnet
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Unsere Kreuzritter reiten mal wieder. Und es wird so richtig drauf gedroschen. LOL
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