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Debütalben - bemerkenswert, besonders, bahnbrechend...
Und wo wir gerade so schön in Fahrt sind.

Ähnliche Baustelle: 

https://www.youtube.com/watch?v=LvaILIaqHqo

Au Mann, gings da immer auf unseren Dorfdiscos ab! Die Nummer hab ich zum allerersten Mal auf der Disco in unserer Schule gehört.
Die Lehrer dachten wahrscheinlich, ach die lassen mal ein bisschen Musik laufen. Aber als dann die Menge so richtig abging in der Pausenhalle, da war dann aber auch schnell der Strom aus. Egal, ich direkt hin zum DJ und gefragt was das denn da eben war, und am Tag drauf stand ich im Plattenladen.

Irgendwie war früher alles besser! Vor allen Dingen die Nostalgie.  Floet

Das geht ja wie's Katzenmachen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=UaCijH0USo8

Life of agony - River runs red
https://www.youtube.com/watch?v=UaCijH0USo8
Schluss mit den Tierversuchen, lasst die Sau raus!
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  • Ivo, voidwalking, Tarl, DarknessFalls
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das Debutalbum von Etienne De Crécy ‎war neben dem Debut von Motorbass '96 das grosse Ding in Sachen french house

[Bild: DSC08991.jpg]

https://youtu.be/C-d3wJSKuBc
"One man's trash is another man's treasure!"
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an gainsbourg für diesen Beitrag:
  • Campa, Ivo
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Heute möchte ich mal etwas zum Debütalbum einer Band schreiben, die im späteren Verlauf ihrer Karriere oftmals als fade, langweilige, softe Schmusepartie angesehen und bezeichnet wurde.

Als Metal-Fan (Hallo Sven! LOL ) konnte ich mit dieser Formation lange absolut nichts anfangen - ja, sie war geradezu so etwas wie ein musikalisches Feindbild. Aber mit der Zeit verändert man sich, und ich hatte langsam auch vermehrt ein Ohr für weniger heftige Sounds.

Dann las ich einen Artikel über die Anfänge dieser Band und wurde neugierig. Es zeigte sich, dass die ersten Scheiben mit den späteren, eher glatt und poliert produzierten Millionensellern, für die die Gruppe berühmt und berüchtigt werden sollte, so gar nichts zu tun haben.

Diese Musik ist tief im Rock, Funk, Soul und Jazz verwurzelt - ein markantes Charakteristikum ist das scharfe, dynamische Gebläse, das in den Tracks oft und gern zum Einsatz kommt.

Zusammen mit dem unwiderstehlichen Groove, dem mehrstimmigen Gesang und einem echten Händchen für hooks und catchy melodies ergibt sich eine Mixtur, die mir immer wieder Freude bereitet und mich sogleich unwillkürlich in rhythmische Bewegung versetzt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_(Band)

https://en.wikipedia.org/wiki/Chicago_Tr...ty_(album)


https://www.youtube.com/watch?v=19gCLq-Z...lRqa4DPXv6

Hi
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
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  • x-oveR, HifiChiller, DarknessFalls, setzi
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(11.11.2019, 10:54)Ivo schrieb: Als Metal-Fan (Hallo Sven! LOL ) konnte ich mit dieser Formation lange absolut nichts anfangen - ja, sie war geradezu so etwas wie ein musikalisches Feindbild. Aber mit der Zeit verändert man sich, und ich hatte langsam auch vermehrt ein Ohr für weniger heftige Sounds.

[Bild: 191111_metallbk3d.jpg]
cu, Martin -

"Dat gifft in‘n Plattdüttschn keen Woort für „Flüchtlinge“, dat sün halt alles Lüüt, Menschen, Kinners, Olle, Froons- un Mannslüüt … So as Du!" (aus dem weltweiten Netz)

[-] 3 Mitglieder sagen Danke an Campa für diesen Beitrag:
  • x-oveR, Ivo, HifiChiller
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Lol1  Den kannte ich schon, Martin.

Und meine Schwägerin in spe hat mir vergangene Weihnachten ein T-Shirt mit einem derartigen Motiv geschenkt...

Headbang Git Headbang Git Headbang
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Ivo für diesen Beitrag:
  • Campa
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Ein Debütalbum ist kein Debütalbum wenn es nicht laut, kraftvoll und aggressiv ist...


Irgendwo zwischen The Cure und  Joydivision... mir geht jedenfalls das Herz auf bei solchen Bands.
five stars


[Bild: 185-E3-AA2-EB5-B-4-A5-D-9687-3-BC298-EEC261.jpg]

[Bild: 53374-F2-F-0-FBF-45-E6-BB2-D-CD9510-CF960-E.jpg]


[-] 6 Mitglieder sagen Danke an leolo für diesen Beitrag:
  • spocintosh, Viking, gainsbourg, DarknessFalls, Ivo, setzi
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(12.11.2019, 20:47)leolo schrieb: Irgendwo zwischen The Cure und  Joydivision... mir geht jedenfalls das Herz auf bei solchen Bands.

Dan solltest du dir eigentlich auch mal dringend die Zeit in der Nacht von Sa auf So, 0:00 bis 2:00 reservieren und Paul Baskerville auf NDR Info hören. Das sind nämlich exakt die Neuerscheinungen, die da immer laufen.
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
[[Bild: pDsrZ.gif][Bild: pDsrZ.gif]]
[-] 1 Mitglied sagt Danke an spocintosh für diesen Beitrag:
  • leolo
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Habe schon oft deine Berichte über die Sendung gelesen und war sehr erstaunt und neugierig.
Danke, werde lauschen...
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Hey Ivo, danke für den Debüt - Tip von Chicago !

Mir ging es wie dir und ich habe die Platten von denen links liegen lassen.

Aber das Debüt gefällt  Thumbsup 

Erinnert mich an den Blood, Sweat & Tears - Sound.
>> Man muss nicht immer von allem das Beste haben,
sondern aus allem das Beste machen <<
[-] 1 Mitglied sagt Danke an HifiChiller für diesen Beitrag:
  • Ivo
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Guten Morgen.

Ich widme mich heute einem Debüt, das ich erst retrospektiv entdeckte, nachdem ich die Band bereits durch Millionenseller-Alben und natürlich aus dem Radio kannte.

Was damals ganz normal und zeitgenössisch passend klang, wirkt in der heutigen Zeit wie aus selbiger gefallen: musikalisch oft schräg und arg experimentell, klangtechnisch altmodisch und insgesamt auch ein wenig anstrengend.

Die Gruppe entstand in Birmingham in den British Midlands, einer Stadt, die musikhistorisch in erster Linie als Geburtsstätte und Mekka des Heavy Metal bekannt ist, stammen doch Black Sabbath und Judas Priest von dort.

Aber es geht auch anders: die Band, von der hier die Rede ist, hat zwar durchaus härtere Songs und Sounds im Repertoire, aber erstens sind selbst diese nicht so wirklich HART und zweitens hat es der Bandchef bei seinen Kompositionen im Zweifelsfall doch eher mit Melodien.

Dazu kommt eine einzigartige Form des Arrangements von Rockband- und Orchester-Anteilen, die jeder Musikfreund sofort zuordnen kann.

Das ist vielleicht die größte Errungenschaft, die höchste Kunst, die eine Band erreichen kann: musikalisch wie klangtechnisch unverwechselbar und einzigartig zu sein, so dass jeder, der ihre Tracks auch nur hört, ohne das Cover der Platte zu sehen, sie sofort erkennt.

Und das am besten instrumental, denn Sänger*innen sind über ihre individuelle Stimme natürlich besonders leicht identifizierbar.

Diese deutliche Wiedererkennbarkeit galt schon für sehr viele der hier bereits vorgestellten Alben und Bands, ob Santana oder Saga, Rammstein oder Supertramp, Depeche Mode oder Vollenweider. Man hört ein paar Takte und weiß, wer es ist.

Umso bemerkenswerter, wenn diese Band-DNA schon beim Debüt durchschimmert und im Laufe der Zeit der individuelle Stil der Gruppe immer weiter entwickelt wird - und sie sich so ihre eigene Nische in der Musikwelt schafft.

Das hier ist ein weiteres, geradezu prototypisches Beispiel...


https://de.wikipedia.org/wiki/Electric_Light_Orchestra

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Electr...ra_(album)


https://www.youtube.com/playlist?list=PL...H-w0n2v6cH


Hi
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
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  • HifiChiller, charlymu, spocintosh, x-oveR, Viking
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Ja, ja und nochmal ja.

Dürfte auch eine der heute anscheinend raren Gelegenheiten sein, an deren Stelle tatsächlich keinerlei Uneinigkeit aufkommen kann.
Jeff Lynne ist zusätzlich dazu noch jemand, dessen Kreativität bis heute nicht nachgelassen hat und der auch nicht auf die Idee gekommen ist, heute mit Erfolg und Eingängigkeit zu hadern, um nur noch abgedrehte Grütze abzuliefern. Zudem sieht er bis heute nicht aus wie ein alter Sack und benimmt sich auch nich so.
ELO ist ELO ist ELO.

2019:

https://www.youtube.com/watch?v=S5dRg2bq4oc
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
[[Bild: pDsrZ.gif][Bild: pDsrZ.gif]]
[-] 3 Mitglieder sagen Danke an spocintosh für diesen Beitrag:
  • Ivo, UriahHeep, Bernd_J
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Das nächste Debüt, das mich gerade angesprungen hat, könnte möglicherweise polarisieren, da es seinerzeit musikalisch mehrheitsfähig war, ich jedoch die Erfahrung gemacht habe, dass es lange außer Mode war, sich zu diesen Klängen zu bekennen.

Rein elektronische Musik hat ihre Wurzeln wohl bereits in den späten 60ern, und gerade in Deutschland sollte dieser Zweig später sehr populär werden - warum auch immer.

Tangerine Dream, Klaus Schulze, Kraftwerk fallen mir auf die Schnelle ein, aber es gab und gibt natürlich noch hunderte andere Bands, Projekte und Musiker.

Mitte der 70er jedoch erschien ein Komponist und Musiker auf der Bildfläche, der dem Genre in großem Umfang international zum Durchbruch verhelfen sollte.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass mich diese schwebenden Soundscapes (ich glaube, das Wort gab es damals noch gar nicht...) in meiner Jugend sehr bei meinen eskapistischen Bestrebungen und träumerischen inneren Klangreisen unterstützt haben.

Danke für diese unschätzbaren Erfahrungen und Erlebnisse, Jean-Michel... Hi


https://www.spiegel.de/geschichte/jean-m...23461.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Michel_Jarre

https://de.wikipedia.org/wiki/Oxyg%C3%A8ne


https://www.youtube.com/watch?v=hD4KMp22jBg

https://www.youtube.com/watch?v=5DDEl7JnWvo
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
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  • x-oveR, Caspar67, UriahHeep, Viking, Bernd_J
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Letztes Wochenende auf dem Flohmarkt als MC gefunden, und heute mal komplett durchgehört. Da kommt so viel Gefühl hoch, das ich in solchen Momenten nur als "unkonkreten Gefühls-Flashback" bezeichnen kann. Keine einzelne präzise Erinnerung, nur ein Eintauchen in die Gefühlswelt von damals.

Falco - Einzelhaft

[Bild: IJfMBXu.jpg]

Ich habe mal zwei Videos aus dem Erscheinungsjahr angehängt, diese Titel hört man heute leider nicht mehr so oft. 
Das erste ist seine erste selbst geschriebene Soloaufnahme, zuvor hatte er das Stück aber schon mit seiner Band Drahdiwaberl gespielt.
Das zweite Video ist einfach nur so typisch Falco - Wahnsinn.



Viele Grüße
Bernd_J

Floet  Man muss auch mal auf Opfer verzichten können.  Floet
- Meine Posts werden zu 100% aus recycelten Bits erstellt -
Mein Account bei Discogs
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  • Ivo
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Drahdiwaberl war die Band von Stefan Weber - Johann "Falco" Hölzel war dort in erster Linie Bassist und (Mit-)Sänger.

Ich habe gerade eine Tier-Doku gestaltet, zu der Drahdiwaberl-Keyboarder und Falco-Produzent Thomas Rabitsch die Musik komponiert und aufgenommen hat.

Ein sehr netter und umgänglicher Mensch voller Geschichten und Anekdoten.

Falco habe ich lange Zeit nicht geschätzt - weil ihn alle anderen anhimmelten.

Heute - noch dazu als mittlerweile langjähriger Wahl-Wiener - finde ich die meisten seiner Stücke genial.
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
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  • x-oveR, Ronson Hax, Bernd_J, setzi
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Leider wenig Zeit hierzu noch was zu schreiben ;-(

egal, das hier lass ich mal für sich sprechen!

https://youtu.be/wk7TbYPycrk

https://de.wikipedia.org/wiki/Grave_Pleasures
Schluss mit den Tierversuchen, lasst die Sau raus!
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