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Lautsprecherentwicklung 80er bis heute, was hat sich wirklich getan
(23.11.2019, 19:05)voidwalking schrieb: Sorry, da muss ich kurz reingrätschen,

Du darfst so viel grätschen wie du willst, denn vermutlich war es nur eine Überinterpretation, meine Aufzählung mit einer Rangliste zu verwechseln...
Ich hab tatsächlich nur aufgeführt, was mir so als Erstes einfiel. Smile

JBL kann zuweilen auch gut gehen, richtig. Wenn BMS drin steckt, was es immer dann tut, wenn die Dinger tatsächlich gut klingen.

(23.11.2019, 19:17)schimi schrieb: Die Gitarre men Bester, hatte er sich ganz zum Schluss - ziemlich unmotiviert wie ich damals fand wahrscheinlich für die Fotos - mal umgehängt.

Dann hat er das 2013er Tourprogramm, von dem es Tausende Bilder und Videos weltweit gibt, extra für dich umgestellt ?
Schade, dass er deinen Geschmack nicht getroffen hat. Hättet ihr euch mal besser abgesprochen...

Eins versteh ich allerdings nicht: Wieso hat das außer dir niemand sonst im Publikum so empfunden, gefilmt, fotografiert oder beschrieben ?
Hast du vielleicht aus Versehen dem Abbau beigewohnt ?
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
[[Bild: pDsrZ.gif][Bild: pDsrZ.gif]]
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(23.11.2019, 20:43)andisharp schrieb: Darf ich dich von jetzt an einen dummen Angeber nennen?
Machst du das nicht schon die ganze Zeit? Denker
Nun sein nicht gleich so eingeschnappt wegen sonem harmlosen Scherzchen, außerdem ist es doch cool Grandpa zu sein, ich hoffe ich werde das auch nochmal. Oldie

(23.11.2019, 20:14)Wolfmanjack schrieb:
(23.11.2019, 20:07)fr.jazbec schrieb: ........., ich glaub ich überleg mir das mit den ATC nochmal. Floet

...und dafür haben wir jetzt 31 Seiten gestritten, diskutiert, beleidigt und was weiß ich noch alles ?  Oldie
Na und, ist doch lockerer als sich den ganzen Tag die Eier zu schaukeln. LOL
Auf jeden Fall fällt es mir jetzt leichter die Wartezeit bis nächstes Jahr Weihnachten zu überbrücken. Dance3
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Facepalm
 Pult ist Kult - und Tool ist cool...  Headbang
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(23.11.2019, 21:10)spocintosh schrieb:
(23.11.2019, 19:05)voidwalking schrieb: Sorry, da muss ich kurz reingrätschen,

Du darfst so viel grätschen wie du willst, denn vermutlich war es nur eine Überinterpretation, meine Aufzählung mit einer Rangliste zu verwechseln...
Ich hab tatsächlich nur aufgeführt, was mir so als Erstes einfiel. Smile

Danke, lieb von dir!  Freunde
Und Ich glaube, du hast meinen Beitrag falsch interpretiert, da ich nichts überinterpretiert habe. Ich bezog mich nirgends auf eine Rangliste oä, sondern habe nur einen Hersteller aussortiert, der imho so garnichts mit den anderen zu tun hat, ganz einfach.  Thumbsup
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Naja, "gar nichts" finde ich nun auch etwas übertrieben. Immerhin steckt Tony Andrews dahinter und somit 'ne Menge Turbosound (die hatte ich z.B. vergessen) und Precision Devices drin.

Natürlich hast du recht, dass sich die Dinger meist in Zusammenhang mit Electro irgendeiner Provenienz finden und weniger auf Klassikkonzerten...und auch damit, dass ein paar Sachen nicht so richtig geil sind. Basshörner zum Beispiel können andere Hersteller deutlich dröhnfreier. Aber gut, Doppel-18er in Presspappegehäuse wird halt nur soundso gut - kann man eigentlich drauf kommen. Warum die das trotzdem so machen, begreif ich auch nicht.

Aber so richtiger Müll ist es nun auch nicht. Wie immer steht und fällt das vor allem mit den Leuten, die die Anlage einstellen.
Ich hab tatsächlich schon "echte" Konzerte gehört, die mit F1 beschallt wurden, im Berghain zum Beispiel...und das ging durchaus ganz gut.
Überhaupt finde ich, dass es eigentlich keine so richtig miesen PAs mehr gibt, von KlirrSound, äh ClearSound mal abgesehen. Und selbst die kann man noch halbwegs erträglich einstellen, muss man sich halt mal etwas mehr Mühe geben.

Richttig angetan war ich im Sommer von 'ner kleinen Föön in Quadro-Anordnung. Die klang ungefähr viermal so groß wie ihre Ausmaße.
Da musste ich n bisschen lachen...vor allem, weil nebenan eine achtmal so große ClearSound nur vollkommen unerträgliches Störgeräusch produziert hat.
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
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  • voidwalking
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(23.11.2019, 21:10)spocintosh schrieb: schimiDie Gitarre men Bester, hatte er sich ganz zum Schluss - ziemlich unmotiviert wie ich damals fand wahrscheinlich für die Fotos - mal umgehängt.

Dann hat er das 2013er Tourprogramm, von dem es Tausende Bilder und Videos weltweit gibt, extra für dich umgestellt ?
Schade, dass er deinen Geschmack nicht getroffen hat. Hättet ihr euch mal besser abgesprochen...

Eins versteh ich allerdings nicht: Wieso hat das außer dir niemand sonst im Publikum so empfunden, gefilmt, fotografiert oder beschrieben ?
Hast du vielleicht aus Versehen dem Abbau beigewohnt ?

Achso, du bist ein Fan von ihm? Weil er auch die Mischbahnregler rauf und runter schiebt wie du. Da würde ich vielleicht auch meinen ich verstünde was von Musik. Es war eines der langweiligsten Konzerte die je erlebt habe. Ich habe ständig auf die Uhr gesehen. Das Preisleistungsverhältnis war unterirdisch. Wenn du den Artikel der NN zwischen den Zeilen - ich weiss das ist dir unmöglich - lesen könntest, würdest du auch etliche Hinweise auf den Verlauf erkennen.

Also Lieber Steven Wilson Anbeter. Den schenk ich dir. Wenn er mt Porcupine tree mal wieder was macht - was er sicher, wenn er ausgereizt hat, wieder tun wird - gerne. Ansonsten darf er gerne an alten Pink Floyd Aufnahmen oder sonst was rumschrauben. Da langweilt er wenigstens niemanden.

Geh halt mal hin auf seine Konzerte bevor du andere anmachst die dort waren. Thumbsup

VG  Martin
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Ein interessanter Artikel über Vintage HiFi wie finde.

„Lautsprecher von früher können genauso gut klingen wie Neukonstruktionen, aber es ist heute sehr viel einfacher, sie herzustellen.“

https://www.lowbeats.de/faszination-vint...k-zurueck/

VG  Martin
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Und endgültig wieder jeden Boden der Tatsachen verlassen und zu 100% realitätsfreie in Spekulationswolken zum Mond hin abgedriftet...jaja, da argumentiert es sich bekanntlich immer am besten.
Gespräch beendet - mal wieder - wie immer...
Hi
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
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So, habe mich entschlossen mir auf alle Fälle auch noch die Geithain 901K anzuhören. Das Design finde ich zwar gewöhnungsbedürftig aber ein 40er Bass dürfte auch etwas haben. Bislang habe ich nur positives über den Lautsprecher gehört, bin mal gespannt ob ich das ähnlich sehe.
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Die RL900 habe ich bei zimbo gehört. Ein wirklich gutklingender LS.
Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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  • fr.jazbec
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Die ATC sind mir eigentlich sympathischer, wieso auch immer, aber ich denke das könnte eine Alternative sein. Insbesondere wenn der Preis wegen des Brexit in inakzeptable Höhen schießt. Gebraucht sind die ATC nämlich so gut wie nicht zu bekommen oder höchstens in Ländern wo ich nicht bestellen möchte, auch das dürfte mit der Geithain besser sein.
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Habe mal Infos zu den Geithain 901 gesammelt und bin mir eher unsicher ob die zu mir passen. Ein Frequenzgang wie mit dem Lineal gezogen(ich mag aus Erfahrung lieber Frequenzgänge die von einem vollen Bass aus zu den Höhen hin abfallen)und als Abhörposition wird eine größere Basisbreite als Hörabstand empfohlen. Dazu eine direkte Einwinkelung auf die Hörposition, alles nicht so meins.
Ich habe eine Basisbreite von 2,50m mit einem 3m Hörabstand und bevorzuge nur eine leichte Einwinkelung. 
Naja, jetzt werden erst mal nächsten Samstag die Neumann probegehört, dann hat man schon mal einen Vergleich.
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Zitat:ich mag aus Erfahrung lieber Frequenzgänge die von einem vollen Bass aus zu den Höhen hin abfallen


Hmm - vielleicht dann doch Nubert mit ATM-Modul und die mid/high runterdrehen? 

Soll kein Witz sein, aber mit unverfaerbter, neutraler Wiedergabe hat das eher wenig zu tun und ich fuerchte, das wirst Du bei Studio-Equiment nie finden - das Entwicklungsziel dieser Lautsprecher ist nun mal ein voellig anderes. 

Da duerften fuer Dich Manufakturboxen, die einem Dir angenehmen, bestimmten und nicht-neutralen Klangideal huldigen, die bessere Wahl sein, als einen Studiomonitor Deinen Klangpraeferenzen anzupassen, der mit viel Geld und Aufwand per se auf etwas ganz anderes getrimmt wurde. 

Ich finde es allerdings vor allem interessant, dass ein "HighEnder" etwas anderes als "Klangideal" verfolgt als groesstmoegliche Verfaerbungsfreiheit, Lineraitaet und korrekte Wiedergabetreue.  

Wofuer der Aufwand, Fortschritt und Entwicklung, wenn es doch letztendlich nur darum geht, mit einem virtuellen Equalizer "seinen" Lielingsklang zu finden und nicht "den" Klang, wie er mal vom Mann am Mastering-Pult gedacht war?  

Ciao,
Carsten
"We shall go on to the end, we shall fight with growing confidence and growing strength, whatever the cost may be; we shall never surrender."
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  • Rainer F, source, winix, Kimi, schimi, spocintosh, Deubi, Tarl
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Für mich klingt das auch eher nach einer klassisch "englisch abgestimmten" Box, als
nach einem Top Studiomonitor.
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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Warum nicht einfach einen billigen EQ kaufen? Da kann man Presets speichern und je nach Lust und Laune nutzen. Lol1

Ich würde mir aber auch noch eine Augenbinde gönnen, um das Elend ringsum auszublenden.
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Du bist so eine Meckerliese...das ist der Wahnsinn.

Er hat doch schon vor Äonen gepostet, dass dieses Elend so nicht mehr existiert.
Ich sage ja auch nicht, dass ich nie nach Köln kommen würde, weil da alles kaputt
ist. Ich weiß das, weil ich habe ein Foto gesehen:


[Bild: K-ln.jpg]
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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  • fr.jazbec, Frunobulax, Der Suchende
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Was bist du? Ein Großmaul?
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(29.11.2019, 11:22)Bastelwut schrieb: Für mich klingt das auch eher nach einer klassisch "englisch abgestimmten" Box, als
nach einem Top Studiomonitor.
Ich hatte ja schon mal die einzige Frequenzgang Kurve die ich auftreiben konnte verlinkt.
http://studio-hifi.com/images/Stereoplay...werFF-.pdf
Das ist definitiv keine Studiomonitorkurve im klassischen Sinne, aber evtl gefällt die Box grade deshalb so gut.
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(29.11.2019, 12:28)andisharp schrieb: Was bist du? Ein Großmaul?

Lol1 Lol1 Lol1 Lol1 Lol1

Mag sein...jedenfalls nicht so ein Quell ewiger Freude und Wohlbehagens wie du.
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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  • schimi, fr.jazbec, Der Suchende
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(29.11.2019, 12:34)fr.jazbec schrieb: Ich hatte ja schon mal die einzige Frequenzgang Kurve die ich auftreiben konnte verlinkt.
http://studio-hifi.com/images/Stereoplay...werFF-.pdf
Das ist definitiv keine Studiomonitorkurve im klassischen Sinne, aber evtl gefällt die Box grade deshalb so gut.

Klingt so als wäre sie genau die eierlegende Wollmilchsau, die ich als ideal ansehe und das zu einem fairen Preis.
Natürlich kann ich sie mir trotzdem nicht leisten, aber man kann auch viel mehr Geld für wahrscheinlich auch weniger
Ergebnis ausgeben.
"Wer genau weiß was er will, will nur das, was er weiß!"
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  • fr.jazbec
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(29.11.2019, 14:20)Bastelwut schrieb:
(29.11.2019, 12:28)andisharp schrieb: Was bist du? Ein Großmaul?

Lol1 Lol1 Lol1 Lol1 Lol1

Mag sein...jedenfalls nicht so ein Quell ewiger Freude und Wohlbehagens wie du.

...aber er liebt doch alle Menschen.... Lol1



VG Martin
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Hm,

zu den Frequenzgängen im Wohnzimmer.

Durch den DIRAC AVR habe ich ja genügend Möglichkeiten zum Spielen mit den Frequenzgängen.

Zumindest mit der theoretischen, gewünschten Zielkurve.

Als erste hab ich damals auch gleich den idealen, geraden Frequenzgang eingestellt. 

Das funktioniert nicht und hört sich an, als sei der Bass auf der Strecke geblieben. 

Dirac gibt dafür - also für die Zielkurve - eine von den Bässen zu den Höhen hin abfallende Kurve an, die tatsächlich Dann auch neutral klingt.

Ich habe für mich abgespeichert, dass eine im Freifeld auf idealgeraden Frequenzgang angestimmte Box eben im „idealen“ Wohnzimmer eine linear abfallende Kurve erzeugt.

Wenn man also im normalen Zimmer hört und ein Messmikrofon zum Frequenzabgleich nutzt ist das Ideal nicht, dass alle Frequenzen gleich laut sind, sondern es sollte eine Anpassung an die Größe das Raumes erfolgen und dann ergibt sich eine abfallende Linie. Im Frequenz-Lautstärke-Diagramm sind wie üblich die Frequenz logarithmisch und die Lautstärke in dB gegeneinander aufgetragen. Eine andere Skalierung muss eben entsprechend umgerechnet werden. Ach, ich beziehe mich dabei auf die im DIRAC live erzeugten Diagramme.
1) ARCAM AVR 550, Canton Ergo RCL + Ergo 655, 3 SAC Igel 50t, SUB10, Magnat Quantum 505, Vu duo4k, Panasonic UB704, Thorens TD320 MK2, AT33PTG/II, Trigon Vanguard 2; Zone 2 JBL Control One 
2) Sherwood AVP9080RDS, Abacus APC 12-23, Pioneer CT-S740S, T+A DVD1235R, Dual CS5000, Goldring Eroica
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Oldie 
Zielkurve eines Raumeingemessenen Systems am Hörplatz ist NICHT
die klassische "normierte" 1m Messung der Gazetten!

Die Schallenergie in Kombination mir Absorption im Raum nimmt mit der Entfernung ab, und das ganze auch noch Frequenzabhängig - je nach Raum und Materialien im Raum.

Also: eine Messung die 1m/1W( 2,83V oder was auch immer) Linealglatt ist (Gefenstert um die Raumeinflüsse auszublenden, im Bassbereich gefügt mit einer im Pegel entsprechend addierten Nahfeldmessung) ist auf 2-3 Meter immer tendenziell "Englisch"

Das hat idR nix miteinander zu tun.

Und Dirac, Accourate etc... korrigieren da immer auf eine Zielkurve hin.
Leg da mal was lineares in 3 meter hin - klingt schauderhaft...

Bissl was zu Lesen:
https://www.hifi-selbstbau.de/grundlagen...llbeispiel
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an tiefton für diesen Beitrag:
  • Harry Hirsch, lyticale
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Hi,

bestätigt ja meine Aussage und mein Vorgehen.

Es klang wirklich erstaunlich dünn. Ich komme gerade nicht mehr an die Zielkurve, bzw. -gerade, die ich jetzt eingestellt habe, aber es war letztlich auch nicht die von Dirac vorgeschlagene Variante.

Und es bleibt das Problem wo und wie die Anpassung an den Raum implementiert wird.

Ich meine im Studiobereich gibt es gerade - also seit ein paar Jahren - die Tendenz Aktivmonitore mit DSP auszustatten, um dann dort die Anpassungen einzustellen. Ob da neben der Frequenzamplitude, dann auch das Zeitverhalten mit beeinflusst wird? 

Spannend wäre dann zu erfahren, wie da die Zielkurven ermittelt werden und dann welche für welche Abhörabstände dann genutzt werden.

Weiter gesponnen wäre es dann ja auch möglich mittels Überwachung der Kopfposition vor den Gerätschaften aktiv die „Wunsch-Akustik“ nach- bzw. mitzuführen. 

Für eine Einzelperson ist das bestimmt umsetzbar, für ein Ensemble von sich im Raum bewegenden Personen wird das eine Herausvorderung bleiben, wenn nicht viele einzelne Signalquellen eingesetzt werden oder es werden diese Ultraschallwandler genutzt, die mittels gezieltem Einsatz von lokalen Schwebungen im Raum dann ein Schallfeld um den Kopf erzeugen. 

Was dann Hunde und Katzen und Kleinkinder machen sein außer Acht gelassen.

Ich erinnere mich da gerade an den Kollegen, der 20 m entfernt vom Labor gesessen hat, als wir einmal zum Spaß etwas mit Ultraschall versucht hatten und er die 20W Wandler deutlich vernommen hat. Nagelt mich auf die 20W nicht fest.
1) ARCAM AVR 550, Canton Ergo RCL + Ergo 655, 3 SAC Igel 50t, SUB10, Magnat Quantum 505, Vu duo4k, Panasonic UB704, Thorens TD320 MK2, AT33PTG/II, Trigon Vanguard 2; Zone 2 JBL Control One 
2) Sherwood AVP9080RDS, Abacus APC 12-23, Pioneer CT-S740S, T+A DVD1235R, Dual CS5000, Goldring Eroica
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WWenn die schallzebtren nicht sehr weit auseinander liegen (große Hörner) ist die 1m Messung als Tool sehr brauchbar. 
Wenn der Frequenzgang und das abstrahlverhalten- also damit auch die Raumanregung über die Frequenz- horizontal und vertikal einigermaßen ok ist,kann man davon ausgehen, dass in einem durchnittlichen Hörraum das auch einigermaßen passt.
Da muss dann der DSP nicht viel machen, außer Reflexionen und Moden im Grundton bearbeiten.

Es gibt DSP mit IIR und FIR  Filter,  damit lassen sich Phase und Frequenz separat bearbeiten.

In Studio ist der DSP praktisch, aber alle die ich kenne sind dann maximal Midfield. Also keine Raumkorreltur.

Wenn die schallzentren nicht sehr weit auseinander liegen (große Hörner) ist die 1m Messung als Tool sehr brauchbar. 
Wenn der Frequenzgang und das abstrahlverhalten- also damit auch die Raumanregung über die Frequenz- horizontal und vertikal einigermaßen ok ist,kann man davon ausgehen, dass in einem durchnittlichen Hörraum das auch einigermaßen passt.
Da muss dann der DSP nicht viel machen, außer Reflexionen und Moden im Grundton bearbeiten.

Es gibt DSP mit IIR und FIR  Filter,  damit lassen sich Phase und Frequenz separat bearbeiten.

In Studio ist der DSP praktisch, aber alle die ich kenne sind dann maximal Midfield. Also keine Raumkorreltur.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an tiefton für diesen Beitrag:
  • hal-9.000
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