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Bandmaschinen Reparatur von A wie Akai bis U wie Uher
Diese Maschine hatte ich auch mal, leider war sie in Reverse Richtung nie auf gleiche Pegel zu bringen.....trotz penibler Justage.
Es grüßt Sebastian aus Hamburg.
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The 7 P's:
Prior proper planning prevents piss-poor performance Oldie
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Mich hat eine Otari MX-5050 erreicht.

Ausser "Licht funktioniert" geht an der Kiste gar nichts mehr. Keine Laufwerksfunktionen, Display Zählwerk dunkel. LED´s für Record und Entzerrung flackern nur etwas.

[Bild: IMG-5024.jpg]



Das wird spannend, die wieder herzurichten.

Als Erstes nehme ich mir mal die Master Oscillator und Power Supply Platine vor. Denn da vermute ich ein Problem mit den Betriebsspannungen.



[Bild: IMG-5025.jpg]

[Bild: IMG-5026.jpg]

[Bild: IMG-5027.jpg]

Diese Platine kann man ausklappen oder eben nach entfernen sämtlicher Stecker komplett ausbauen.
Gruß André





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  • gasmann, dedefr, proso, havox, feesa
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Elkos auf dem Power Supply Print erneuert. Lötstellen und Lötaugen waren leider auch schon teilweise angefressen.

[Bild: IMG-5028.jpg]


Aber nun sind wenigstens schon mal alle Betriebsspannungen wieder am Start. Laufwerk funktioniert wieder, Zählwerk ebenfalls.

Mechanisch gibt es auch noch allerhand zu tun. Netzschalter verklemmt sich, ein Kanal noch tod.



[Bild: IMG-5029.jpg]
Gruß André





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(13.08.2020, 11:19)proso schrieb: Diese Maschine hatte ich auch mal, leider war sie in Reverse Richtung nie auf gleiche Pegel zu bringen.....trotz penibler Justage.


Bis auf 0,5 dB auf dem linken Kanal, konnte ich die Sony auch in reverse gleich ziehen. Aber fummelig ist es dennoch.
Gruß André





[-] 1 Mitglied sagt Danke an hyberman für diesen Beitrag:
  • proso
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Audioteil überholt, alle Elkos neu. Alle Schalter und Regler gereinigt. Netzschalter wieder gangbar gemacht.


[Bild: IMG-5033.jpg]

[Bild: IMG-5034.jpg]

[Bild: IMG-5035.jpg]
Gruß André





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Die Otari ist nun wieder auf beiden Kanälen fit, Output wie auch Input. Noch etwas Wartung an der Mechanik und dann einmessen.


[Bild: IMG-5030.jpg]
Gruß André





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  • dedefr, gasmann, havox, Balloo, feesa, hal-9.000, Toni-Mang
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Hier kann sehr gut den Umschalter für Low und High Speed erkennen. Auf L gestellt, läuft die Otari mit 9,5 und 19cm/sec und auf H gestellt läuft sie mit 19 und 38cm/sec.

[Bild: IMG-5028-Kopie.jpg]


Weiterhin kann sie mit NAB und CCIR Entzerrung arbeiten. Auch die manuelle Einmessung an der Front ist genial. Dazu stellt die MX-5050 1kHz und 10kHz bereit und hat BIAS-, EQ-und Reclecel Regler vorn.
Gruß André





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Die schöne Otari MX-5050/2 ist nun schon fertig gestellt. Frisch abgeglichen und eingemessen auf LPR35. Traumhafte Aufnahmen, kann ich nur sagen, typisch Otari eben.

Die Reparatur / Überholung ging relativ schmerzfrei über die Bühne. Ich habe mit mehr Hürden gerechnet.


[Bild: IMG-5036.jpg]
Gruß André





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Was ist denn nun los Sad2 

[Bild: uJrSJZ9.jpg]

Linker Kanal "tot" über Sync. Hat dieses Problem zufällig schon mal jemad gehabt?

Über Repro alles ok...

[Bild: 32P7b8M.jpg]

Denker

Edit: Hat sich erledigt. Klopfreparatur Floet 
Hat wohl ein internes Kontaktproblem. Dann Werde ich bei Gelegenheit das Gerät mal aufmachen Wink3
Donnerwetter, das darf doch nicht wahr sein. Das Ding muss doch gehen. Ach Mensch was ist das denn? Komm lass uns mal sehen, was da wohl kaputt ist. Das ging doch noch gestern ganz wunderbar.....Wink3

LG aus HH
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Demnächst wieder hier im Kino.
Eine Tandberg TD-20A Halbspur Highspeed im Kleid von einer SE (is aber keine).


[Bild: IMG-5318.jpg]
Gruß André





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Hallo,

ich melde mich mal mit einem Problem einer AKAI GX-635 DB. Ein Freund hat das gute Teil mal in der Bucht gekauft und dann erstmal wegen Umzug eingelagert. Nun wollte er sie in Betrieb nehmen und hat festgestellt, dass sie kein Eingangssignal akzeptiert. Wiedergabe klappt problemlos.
Da er auch etwas bastelt hat er schon einiges versucht - bislang erfolglos: TR's und Elkos auf Audio-Board neu.
Er hat dann wohl gemessen und festgestellt, dass an zwei Dolby Schaltkreisen eventuell falsche Spannungen anliegen. An der Basis des TR 3 liegt das Signal noch an, dahinter ist es weg. Der TR 3 ist wohl auch neu und meßtechnisch i.O.
Da er nun nicht mehr weiter weiß habe ich ihm angeboten hier mal zu fragen, ob jemand 'ne Idee hat. Wie gesagt - es ist die "DB".

Danke schonmal,
Frank
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Er soll mal das Rec Mute Relais kontrollieren. Ich hatte schon den Fall, das das defekt war und kein Signal mehr durchgelassen hat. Auch mal nach Haarrissen von Leiterbahnen schauen. Da hilft nur eine Signalverfolgung.
Gruß André





[-] 1 Mitglied sagt Danke an hyberman für diesen Beitrag:
  • Frank K.
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der Monitor-Schalter ist OK?

alle Typ 2SC458 Transen wurden erneuert?

alle Schiebeschalter sind OK?
Gruß Ulf Hi

[Bild: avatar_219660aoq0d.gif]

[-] 1 Mitglied sagt Danke an sensor für diesen Beitrag:
  • Frank K.
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Der Monitor-Schalter ist neu (NOS) und i.O. Zu den Transen und Schiebeschaltern muß ich fragen.
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Habe zwischenzeitlich folgende Info bekommen:

Alle Transistoen neu und i.O., alle Elkos neu, Schiebeschalter sind gereinigt.
Relais ist nicht die Ursache da dort kein Signal ankommt, und selbst wenn ich die Signalleitungen des Relais überbrücke kommt kein Signal an.
IC 1(links) und 1B (rechts) dürften i.O. sein da ich bereits IC1b durch das IC2 vom linken Kanal getauscht hatte und sich exakt der gleiche Zustand wie vorher einstellt - kein Signal bei Line In.
Nach den ICs 1 und 1b ist das Signal nicht mehr da und die Spannungen an den ICs sind nicht so wie im SM angegeben.
Auffällig sind an allen 4 ICs die Spannung an Pin 1, diese sollte 6,8v betragen. Beim messen sind die kurz da fallen dann aber kontinuierlich ab, hatte bis ca 4v gewartet fiel aber weiterhin ab.
An IC1 / 1b Pin2 liegen nur 1,6v® bzw 0,2v(L) statt 6,8v an. AnPin 3 statt 6,8v 12,2v (L) und 1,7v® Pin6 statt6,8 0,26v (L) und 1,5v ® PIN 7
statt 6,4v 1,7v(L) und 10,15v®
Pin 10 statt 7,5v 6,6v (L) 6,4v® Pin 11 statt 8,2v 6,8v(L) 6,7v®
Pin 4; 5;8;12;13;14;15; weichen zwar auch geringfügig ab aber das sollte nicht ins Gewicht fallen Pin 13 (Betriebsspannung) sind 13,26v im Rahmen.
Bilder aus dem SM folgen.

Gruß,
Lutz
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Tandberg TD-20A.

Die üblichen Defekte / Wartungen.

Mechanik alles rund um die Andruckrollenmechanik und Bandheber verharzt und schwergängig.
Raus mit der Mechanik und gereinigt + neues Fett.



[Bild: IMG-5342.jpg]

[Bild: IMG-5344.jpg]

[Bild: IMG-5345.jpg]


Bandführungen und Köpfe gereinigt, war alles mächtig zugesaut.



[Bild: IMG-5346.jpg]


[Bild: IMG-5347.jpg]
Gruß André





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  • Ralf62
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Netzteil Sektionen überholt. Vorsorglich neue Kondensatoren, die paar kritischen Tantal Elkos erneuert. Die stark oxydierten Sicherungshalter im Ultraschallbad gereinigt und auch gleiche neue Feinsicherungen verbaut.


[Bild: IMG-5352.jpg]

[Bild: IMG-5354.jpg]

[Bild: IMG-5353.jpg]

[Bild: IMG-5358.jpg]

[Bild: IMG-5359.jpg]

[Bild: IMG-5360.jpg]



Den Rifa Enstörkondensator ebenfalls vorsorglich erneuert.


[Bild: IMG-5355.jpg]

[Bild: IMG-5356.jpg]


Erste Wiederinbetriebnahme nach den durchgeführten Arbeiten.


[Bild: IMG-5361.jpg]


Sämtliche Schalter und Regler wurden ebenfalls gereinigt. Tensionsarme musste ich auch ausbauen und zerlegen. Das alte Fett entfernt und neu abgeschmiert.

Angeblich wurde diese Tandberg regelmässig gewartet und "abgefettet". Jo...sah man auch, die triefte nur so von Fett und Öl.
Gruß André





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  • Ralf62
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