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AV Receiver sind "gut".
Wolfmanjack hat ja eingeräumt, dass er alle denkbaren Einstellungen probiert hat. Smile

Kann also nicht daran gelegen haben.
Gruß
scope
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(14.02.2020, 13:33)Klangstrahler schrieb: Was ich bei AVRs vor Jahren erstmal kapieren mußte war,  warum die erstmal ohne Höhen spielen. Offenbar sind die Grundeinstellungen mancher Geräte speziell für den amerikanischen Geschmack abgestimmt, und dort möchte man oberhalb von 2kHz offenbar abgesenkte Höhen "für bessere Verstädlichkeit" - Aha! Bei Denon (und vermutlich auch Marantz - da aus derselben Schmiede) heißt der Unfug "CinemaEQ", den man erstmal finden und abschalten muß, damit der Frequenzgang gerade wird. Dann ist da nichts mehr "dumpf"... Pleasantry

Das ist kein Unfug, sondern notwendig.
Der Filmton ist fürs Kino abgemischt, wo die Frontlautsprecher hinter einer perforierten Leinwand aufgestellt sind. Den sich daraus ergebenen Hochtonverlust hat man bei freier Lautsprecheraufstellung zu Hause nicht. Dafür gibt es bei hochwertigen Receivern Cinema-Re-EQ. Ist auch Bestandteil der THX Spezifikation.
"Dem wahren Hifi-Freak ist kein Haar zu dünn, um es nicht doch noch zu spalten."      -Die Audio Redaktion 7/1983-
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an Volker Krings für diesen Beitrag:
  • winix, kandetvara
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Ich habe mich Spasseshalber mal nach moderneren AV-Kisten
umgesehen.
Dabei fiel auf dass es wohl öfters Ausfälle bei der HDMI Ausgabe
gibt.
Ist da eine Fehlerquelle bekannt?
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Das liegt in der Natur der Dinge. Von diesen Receivern wurden extrem viele Exemplare verkauft. Wenn jeder tausendste ein Problem mit dem HDMI Board bekäme, würde man hunderte Einträge im Netz finden.

Unterm Strich ist der prozentuale Ausfall überschaubar.
Wird viel (und grob) umgesteckt, ist die Gefahr größer, dass man die Geräte auf Dauer demoliert.
Gruß
scope
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Also eher ein mechanisches (Stecker/Buchsen) Problem?
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Kommt vor. Es gibt aber auch "elektrische" Probleme durch Umstecken während des Betriebs usw...Auch kann es zu Problemen mit der BGA Verlötung kommen.
Alles geht irgendwann mal kaputt.
Gruß
scope
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Onkyo hatte da hatte da zu Zeiten der TX NR X1X Reihe irgendwie ein erhöhtes Fehleraufkommen, bot aber quasi eine Art Werksinstamdsetzung für betroffene Modelle an. 
Mein 616 gehörte da wohl nicht dazu und machte dennoch pünktlich nach 5 Jahren die Biege (auch ohne häufiges Umstecken).
Das Modell meines Dad‘s war preislich deutlich höher angesiedelt. Der Ofen wurde zu Hause abgeholt, HDMI Board getauscht und wieder geliefert. Läuft jetzt auch nach über 10 Jahren noch top.
Ich bin danach auf Denon umgestiegen.
„Ökologische Abstiegsangst, zuviel Avocadotoast - wen interessiert’s?“

Gruß, Robert.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Pio wer? für diesen Beitrag:
  • x-oveR
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Danke Robert. Thumbsup
Scheint doch ein häufigerer Fehler vorzuliegen.
Zumindest bei den Onkos. Floet
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Bei Onkyo ist das HDMI Problem tatsächlich länger aufgetreten.

Aber zurück zum Thema:

Ich kaufe mir seit 16 Jahren entweder gebraucht oder neu die deutlich höherwertigen, teuren Modelle von NAD, DENON oder MARANTZ. 

Leistung ist bei denen eigentlich bisher immer genug vorhanden und auch im 2 Kanal Betrieb machen diese Geräte eine gute Figur.

Am Gebrauchtmarkt sind AVR, auch die ehemals teuren, oft für geradezu lächerlich niedrige Beträge zu kaufen.

So habe ich mir z.B. einen voll funktionsfähigen und beim Servicebetrieb des Hersteller gewarteten ( letzte verfügbare Firmware wurde dort noch aufgespielt im Auftrag des Vorbesitzer) 22,5 kg schweren NAD AV Receiver für 100,00€ als Ersatzverstärker bei Ebay kleinanzeigen vor Ort gekauft ( mit OVP, Fernbedienung usw.).

Ok, Ersatz brauchte ich eigentlich nicht.
Ehrlich gesagt konnte ich den Verstärker dort nicht stehen lassen,  zu diesem Kurs.
Er verfügt nicht über HDMI, also weg damit, so ist unsere Gesellschaft leider.

Wer etwas ältere Kompaktlautsprecher (" bookshelf speaker") a la Spendor, Rogers oder KEF besitzt,  kann zudem einen schnellen, musikalischen Subwoofer ab 80 oder 60 Hz als Unterstützung einsetzen und braucht sich über mangelnden sauberen Bass nicht mehr beklagen, während der Tief/Mittetöner bei diesen zumeist Zwei-Wege Boxen sich nur um saubere Mittenwiedergabe kümmern muss.
 
Bei kritischen Räumen kann es hilfreich sein, z.B. das Auddessy XT32 Raumeinmessprogramm zu verwenden.
Mittlerweile lässt auch dies sich mannigfaltig auf eigene Bedürfnisse einstellen. Muss man nicht, kann man aber.

Und bevor die Puristen auf mich einprügeln,  bei immer mehr (zumeist teuren) reinen Stereoverstärkern wird eine eine aktive Subwooferunterstützung mit regelbaren Grenzfrequenzen und Raumeinmessung angeboten.
Warum wohl?
[-] 3 Mitglieder sagen Danke an bigolli für diesen Beitrag:
  • kandetvara, Kimi, thosch
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Zitat:....  kann zudem einen schnellen, musikalischen Subwoofer


Wow!....Sachen gibt´s... Thumbsup
Gruß
scope
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Ironie trifft mich nie.
Du weißt doch ganz genau was und welche Art Subwoffer gemeint sind.
Oder etwa nicht?
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(07.02.2020, 23:45)hörtnix schrieb: Was mich bei den (Budget)-Geräten der Klasse immer wieder wundert, ist die interne PM-Schnittstelle. 7x 150W Ausgangsleistung bei max. 150W Aufnahme.  Denker
Also wenn ich es richtig gelesen habe, hat mein Denon 6400H da was von 750Watt Aufnahme stehen.

Leider finde ich zu meinen 100€ "teuren" NAD T753 nichts.
Schade weil der Netz Trafo ist für die " mageren "90 Watt an 8 Ohm im Stereo Mode einfach nur pervers groß
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